Die Stalingrad-Madonna

Kruse, Martin (Hrsg.)

Das Werk Kurt Reubers als Dokument der Menschlichkeit

Die Stalingrad-Madonna

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Die Stalingrad-Madonna

Kruse, Martin (Hrsg.)

Das Werk Kurt Reubers als Dokument der Menschlichkeit

Details

Kurt Reuber, Pfarrer, Arzt und Künstler, hat im Angesicht von unermesslichem Leid zu Weihnachten 1942 ein Bild geschaffen, das in der Katastrophe von Stalingrad zum Trost für Menschen dort wurde. In dunkler und bedrängender Wirklichkeit findet hier der Glaube seinen Ausdruck. Das Bild wurde weltberühmt, der Künstler hingegen, 1944 im Alter von 38 Jahren in sowjetischer Gefangenschaft gestorben, blieb weitgehend unbekannt. Dieses Buch spürt der Wirkungsgeschichte des berühmten Bildes nach, nimmt dabei das OEuvre Kurt Reubers und sein kurzes Leben in den Blick. Stalingrad-Madonna: das berühmte Bild in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis in Berlin. Leben und Werk Kurt Reubers für Liebhaber guter Biografien: neue überarbeitete Ausgabe nach 20 Jahren.

Martin Kruse Dr., geb. 1929, Studium der Theologie, Vikariat in Linz/Österreich, 1955 Jugendbildungsarbeit an der Ev. Akademie Loccum, 1960 Stiftsprediger in Loccum, 1964 Studiendirektor des Predigerseminars, 1970 Landessuperintendent des Sprengels Stade, 1973 Mitglied der Synode der EKD, 1977 Bischof in Berlin-Brandenburg, 1979 Mitglied im Rat der EKD, Ratsvorsitzender der EKD von 1985 bis 1991. Seit 1994 im Ruhestand, lebt in Berlin

Zusatzinformation

Verlag Lutherisches Verlagshaus
ISBN 978-3-7859-1076-4
Erscheinungsjahr 2012
Seiten 178
Einband gebunden