Aluchips am Tränenbunker

Essen, Ulrike von

Roman

Aluchips  am Tränenbunker

NEUERSCHEINUNG JUNI 2021

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Aluchips am Tränenbunker

Essen, Ulrike von

Roman

Dieser Roman handelt von Ende der 1950er- bis Anfang der 1990er-Jahre in Ostdeutschland. Er zeigt auf spannende Weise, wie das kommunistische System eine christliche Familie menschlich zerstört und entfremdet, es jedoch trotzdem möglich ist, mit starkem Glauben widrige Umstände zu meistern.

Die Hauptfigur heißt Linda. Sie durchlebt einen erschütternden Konflikt mit ihrer Mutter, den sie nicht begreift. Zu ihren fünf jüngeren Geschwistern ist die Mutter liebevoll und fürsorglich, der ältesten Tochter gegenüber dagegen nur selbstgerecht und abweisend. Linda versucht ihr halbes Leben lang, die Ursache dieser zerrütteten Beziehung zu ergründen … Erfolglos! Was ist passiert, dass ihre Mutter sie so hasst?

Die Autorin – selbst Berlinerin – lässt ihre Leser*innen aber auch schmunzeln. Sie gibt den Charme der Berliner „Schnauze“ authentisch wieder und erzählt anrührende Liebesgeschichten. Die Schicksale in dieser „Familiensaga“ sind grenzübergreifend und tragen so zur deutsch-deutschen Verständigung nach über 30 Jahren Mauerfall und Deutscher Einheit bei.

Ulrike von Essen wurde 1958 in Leipzig geboren und wuchs in Ost-Berlin auf. Heute arbeitet sie als selbstständige Ernährungsberaterin, ist verheiratet und lebt am Stadtrand von Berlin. www.ulrikevonessen.de

Verlag Lutherische Verlagsgesellschaft
ISBN 978-3-87503-274-1
Erscheinungsjahr 2021
Seiten 448
Einband kartoniert