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2011
2012
2014
2016
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2018
2019
2020
2021
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Merlin - Eine Inkarnation als Kater
Merlin – Eine Inkarnation als Kater Ein farbig illustriertes Tagebuch aus Katzensicht – scheinbar wie ein Kinderbuch gestaltet, in Wahrheit jedoch ein berührendes, spirituelles Lesebuch für Erwachsene. Das Merlin Kater Tagebuch schenkt Menschen, die Katzen lieben, Raum für Trost, Meditation und die leise Heilung des inneren Kindes. Worum es geht Die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle des Katers Merlin als farbig illustriertes Tagebuch, das wie ein Kinderbuch aussieht. Doch es richtet sich an das innere Kind von Erwachsenen, das mit Katzen durch eine geheimnisvolle, mystische Verwandtschaft verbunden ist. Viele Menschen, deren inneres Kind in Not ist und verzweifelt nach Hilfe ruft, finden in Katzen Trost und Hoffnung. Merlins Aufzeichnungen sind diesbezüglich ein Klassiker der meditativen Selbsthilfe. Ihre Lektüre ist ein erster Schritt auf dem langen Weg der Heilung und Erlösung. Warum dieses Buch berührt Tagebuch aus Katzensicht: eine einfühlsame, poetische Stimme, die mitten ins Herz spricht. Farbig illustriertes Katzenbuch für Erwachsene: sanfte Bilder laden zum Innehalten ein. Meditative Selbsthilfe mit Katzen: kleine Impulse, die Achtsamkeit, Trost und Hoffnung stärken. Inneres Kind und Katzen: eine Einladung, sich der eigenen Verletzlichkeit liebevoll zuzuwenden. Geeignet als seelsorgerliche Begleitung und als besonderes Geschenk für Katzenfreundinnen und -freunde. Was Sie in diesem Buch finden Ein autobiografisch anmutendes, spirituelles Katzenbuch, das den Alltag und die Weisheit eines Katers erlebbar macht. Behutsame Meditationen zwischen den Zeilen – Texte, die verlangsamen, erden und trösten. Illustrationen in Farbe, die die Atmosphäre des Tagebuchs visuell vertiefen. Eine stimmige Verbindung von Erzählung, Symbolik und meditativer Katzenliteratur. Für wen dieses Buch ideal ist Erwachsene, die Kraft, Trost und Heilung im Zusammensein mit Katzen erfahren. Menschen, die ihr inneres Kind achtsam begleiten möchten. Liebhaberinnen und Liebhaber poetischer, meditativer Literatur. Geschenk-Suchende für Anlässe wie Geburtstag, Krankenbesuch, Trauerbegleitung oder einfach als Zeichen der Zuneigung. Spiritualität, Achtsamkeit und Selbsthilfe Merlin – Eine Inkarnation als Kater verbindet Spiritualität mit Lebensnähe. Die leise, kontemplative Erzählweise schafft Raum für Fragen, die viele mit sich tragen: Wo finde ich Trost? Wer sieht meine Sehnsucht? Warum berühren mich Tiere so tief? Aus der Perspektive eines Katers eröffnet dieses Buch überraschende Einsichten – eine meditative Katzenliteratur, die sanft stärkt und in schweren Zeiten trägt. Über die Autorinnen und Autoren Merlin Merlin stammt aus Niederbayern und wuchs in einer alternativen bäuerlichen Wohngemeinschaft auf. Heute ist er Naturforscher und Psychotherapeut. Überdies arbeitet er als freier Schriftsteller. Er ist Verfasser des autobiografischen Romans „Born to love“ sowie des Ratgebers „Überleben mit Trockenfutter“. Im vergangenen Jahr wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Hameln ernannt. Manfred Wöhlcke von Glehn Manfred Wöhlcke von Glehn hat Soziologie, Psychologie und Romanistik studiert, mit einer Dissertation über die Soziogenese von Religion promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er hat rund 50 fachliche und belletristische Bücher veröffentlicht. Seit 20 Jahren arbeitet er als belletristischer Autor und gegenständlicher Maler. Besondere Merkmale Einzigartiger Erzählblick: Inkarnation Kater Merlin – ein literarischer Perspektivwechsel, der Empathie weckt. Bild-Text-Komposition: Worte und farbige Illustrationen vertiefen sich gegenseitig. Behutsamer Ton: geeignet für die meditative Lektüre am Abend oder als kurze Pause im Alltag. Einordnung bei Glaubenssachen Dieses Buch passt in die Bereiche Spiritualität, Meditation und Gebet sowie Geschenkbücher. Es eignet sich für die persönliche Lektüre, für seelsorgerliche Kontexte und als inspirierendes Präsent für Katzenliebhaberinnen und -liebhaber, die eine spirituelle, tröstliche Geschichte suchen.
18,00 €*
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Thema-Magazin Caspar David Friedrich
Thema-Magazin Caspar David Friedrich Sonntagsblatt Thema Caspar David Friedrich Caspar David Friedrich erschuf aus der natürlichen Wirklichkeit heraus seine ikonischen Seelenlandschaften, in denen es um so viel mehr geht, als um einen „romantischen Blick“ auf die Natur. Ohne sich seinem tiefen Glauben anzunähern, ist sein Werk nicht zu erfassen. Seine Bilder haben Kraft. Sie ziehen uns in sich hinein – und eröffnen ein Gespräch. Wer wir sind und worauf wir hoffen. Thema-Magazine sind ein ideales Mitbringsel und Geschenk. Sie informieren verständlich und umfassend jeweils über ein Schwerpunkt-Thema, welches Kirche und Gesellschaft bewegt. Worum es geht: Romantik, Glaube und Natur bei Caspar David Friedrich Dieses Thema-Magazin erschließt die Kunst des bedeutendsten Malers der deutschen Romantik – konzentriert, zugänglich und theologisch sensibel. Es zeigt, wie Caspar David Friedrichs Naturdarstellungen zu „Seelenlandschaften“ werden: Orte, an denen Glaube, Hoffnung und existenzielle Fragen sichtbar werden. So entsteht ein vertiefter Blick auf die Verbindung von Glaube und Kunst – für Einsteigerinnen und Einsteiger ebenso wie für Kenner. Was dieses Thema-Magazin bietet Einführung in Leben und Werk Caspar David Friedrichs im Kontext der deutschen Romantik. Caspar David Friedrichs Seelenlandschaften verständlich erklärt – wie Natur zur Bildsprache der Seele wird. Glaube und Kunst: Wie religiöse Motive, Bibelbezüge und Hoffnungssymbole seine Gemälde prägen. Symbolik und Naturdarstellung: Licht, Nebel, Horizonte, Kreuze, Bäume, Felsen – und was sie bedeuten können. Impulse für Gespräch, Unterricht und Gemeindearbeit: Fragen, die Bilder an uns stellen, und Wege, sie gemeinsam zu deuten. Einordnung der Wirkungsgeschichte: Warum seine Bilder bis heute Kraft entfalten und Menschen bewegen. Warum seine Bilder kraftvoll wirken Caspar David Friedrich verknüpft das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Seine berühmten Rückenfiguren laden uns ein, an ihrer Stelle zu schauen, zu staunen und Fragen zu stellen. Schmale Horizonte, weite Himmel, Dämmerlicht und Nebel öffnen den Raum für innere Bewegung und geistliche Deutung. So wird romantische Landschaftsmalerei zu einem Ort der Begegnung: mit der Natur, mit uns selbst – und mit Gott. Bekannte Motive verstehen – kurze Erläuterungen Seelenlandschaften und Rückenfigur Die „Rückenfigur“ führt Betrachterinnen und Betrachter ins Bild hinein. An ihrer Seite sehen wir die Welt – nicht als Kulisse, sondern als Spiegel der eigenen Seele. So werden Landschaften zu stillen Gebetsräumen. Kreuz und Licht Kreuze in der Natur und leuchtende Himmelszonen verweisen auf Hoffnung und Erlösung. Friedrich übersetzt Glauben in Naturzeichen – zart, symbolisch, einladend. Wege, Horizonte, Nebel Wege und Horizonte deuten Aufbruch und Ziel an, Nebel verschleiert und enthüllt zugleich. Das Ungewisse wird nicht verdrängt – es wird zum Raum der Hoffnung. Für wen eignet sich das Thema-Magazin? Privatpersonen, die Caspar David Friedrichs Romantik und Seelenlandschaften besser verstehen möchten. Pfarrerinnen, Pfarrer und Mitarbeitende in der Gemeindearbeit – als Impulsgeber für Andacht, Gesprächskreis und Predigtvorbereitung. Religions- und Kunstunterricht: Lehrkräfte, Schulklassen, Konfi- und Jugendgruppen, die Glauben und Kunst miteinander ins Gespräch bringen wollen. Kunstinteressierte, die Symbolik und Naturdarstellung bei Friedrich entdecken möchten. Als Geschenkidee: Ein achtsames Mitbringsel für Menschen, die sich für Kirche, Gesellschaft und Kultur interessieren. Praktischer Nutzen für Kirche und Gesellschaft Das Magazin verbindet kunsthistorisches Wissen mit spirituellen Fragen unserer Zeit. Es eröffnet Gesprächsanlässe über Schöpfung, Vergänglichkeit, Trost und Hoffnung. So wird Friedrichs Kunst zu einer Ressource für Seelsorge, Bildung und Kulturvermittlung – verständlich, inspirierend, relevant. Mini-Glossar: Schlüsselbegriffe auf einen Blick Seelenlandschaft: Landschaft, die innere Zustände, Sehnsucht und Glauben sichtbar macht. Rückenfigur: Mensch von hinten gesehen; lädt dazu ein, die Bildwelt „mit seinen Augen“ zu betrachten. Symbolik: Bildzeichen (z. B. Kreuz, Licht, Baum, Felsen), die eine geistliche Bedeutung tragen. Romantik: Kunstepoche des 19. Jahrhunderts, die Gefühl, Natur und Transzendenz in den Blick rückt. Bestellen bei Glaubenssachen Handlich, verständlich, ansprechend gestaltet – das Thema-Magazin Caspar David Friedrich ist ein wertvolles Heft für zuhause, Gemeinde und Unterricht. Jetzt im Kirchenshop Glaubenssachen bestellen und verschenken. Kurz zusammengefasst Sonntagsblatt Thema Caspar David Friedrich – verständliche Einführung in Romantik, Seelenlandschaften und die Verbindung von Glaube und Kunst. Ideal als Geschenk, für Unterricht, Hauskreise und Gemeindearbeit. Hilft, die symbolische Sprache seiner Naturdarstellungen zu entdecken und ins Heute zu übersetzen.
Ab
3,80 €*
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Unruhige Nacht
Kurzbeschreibung Unruhige Nacht ist die weltberühmte Erzählung von Albrecht Goes – eine eindringliche deutsche Kriegsliteratur aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf Basis eigener Erfahrungen als Soldatenseelsorger in der Ukraine erzählt Goes von der geistlichen Begleitung eines zum Tode verurteilten jungen Soldaten wegen Fahnenflucht. Diese bewegende, spirituelle Kriegsgeschichte fragt nach Schuld, Trost, Hoffnung und Menschlichkeit inmitten von Gewalt – zeitlos relevant und theologisch wie literarisch bedeutsam. Worum es geht Was er in dieser weltberühmten Erzählung von 1942 schildert, hat Albrecht Goes während des Zweiten Weltkrieges als Soldatenseelsorger in der Ukraine selbst erlebt: Ein Pfarrer steht einem wegen Fahnenflucht zum Tode verurteilten jungen Soldaten in seiner letzten Stunde bei. Jahrzehnte trennen uns von den Ereignissen, die in dieser Erzählung zur Sprache kommen. Aber was der deutsche Feldseelsorger in einem ukrainischen Militärgefängnis wirklich erfährt, für sich und stellvertretend für alle, das ist nicht vergangen, das ist auf bewegende Weise zeitlos und aktuell zugleich. Denn wie es sie immer gibt, die Welt der Gewalt und der Grausamkeit, so gibt es auch immer die winzige und wunderbare Möglichkeit des Menschen: im Antlitz des Getroffenen schon das Bild des Geretteten zu erkennen. Davon wird hier erzählt, ruhig, ohne falsche Beschwichtigung und ohne raschen Trost. Der Autor: Albrecht Goes Albrecht Goes (1908–2000) studierte Germanistik und Geschichte, später Evangelische Theologie in Tübingen und Berlin. 1933 wurde er Pfarrer in Neu-Ulm und heiratete Elisabeth Schneider, sie hatten drei Töchter. Ab 1938 war er Pfarrer in Gebersheim, im 2. Weltkrieg Funker in Rumänien, 1942–45 Geistlicher in Russland, Polen, Ungarn sowie Österreich. Nach dem Krieg Pfarrer in Leonberg. Ab 1954 freier Schriftsteller in Stuttgart. Goes engagierte sich gegen Deutschlands Wiederaufrüstung. Seit 1949 war er in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, ab 1958 in der Berliner Akademie der Künste. Er sprach das ‘Wort zum Sonntag’. 1950 erschien ‘Unruhige Nacht’ und wurde in 19 Ländern veröffentlicht. Historischer und geistlicher Kontext Die Erzählung ist im Kontext des Zweiten Weltkriegs verortet: Militärrecht, Fahnenflucht und die Unausweichlichkeit des Urteils bilden den Hintergrund einer zutiefst menschlichen Begegnung im Militärgefängnis in der Ukraine. Als Pfarrer im Krieg ringt der Erzähler mit der Frage, wie Seelsorge in Extremsituationen tröstet, ohne zu beschwichtigen – und wie sich im Angesicht des Todes Würde, Gewissen und Hoffnung behaupten lassen. Zentrale Themen und Motive Geistliche Begleitung in der letzten Stunde: Trost, Gebet, Gegenwart Gottes unter militärischer Härte. Gewissenskonflikt zwischen Gehorsam, Recht und Barmherzigkeit. Fahnenflucht als existentielle Grenzsituation: Angst, Schuld, Verantwortung. Menschlichkeit im Angesicht von Gewalt: das Bild des Geretteten im Getroffenen erkennen. Zeitlose Aktualität: Was Krieg anrichtet – und was Hoffnung vermag. Literarische Bedeutung Unruhige Nacht steht exemplarisch für eine spirituelle Kriegsgeschichte innerhalb der deutschen Nachkriegsliteratur. Die dichte, ruhige Sprache und die präzise, seelsorgliche Perspektive machen die Erzählung zu einer Schlüssellektüre für alle, die die ethischen, theologischen und menschlichen Konflikte des Krieges verstehen wollen. Die Veröffentlichung in 19 Ländern unterstreicht ihre internationale Resonanz und bleibende Relevanz. Für wen eignet sich dieses Buch? Pfarrer:innen, Seelsorger:innen und kirchliche Mitarbeitende, die nach fundierter, literarisch starker Reflexion über Seelsorge im Grenzfall suchen. Studierende und Lehrende (Germanistik, Theologie, Geschichte), die Erzählprosa des 20. Jahrhunderts und Kriegserzählungen analysieren. Lesekreise und Gemeindegruppen, die über Schuld, Gewissen, Trost und Hoffnung ins Gespräch kommen möchten. Alle, die sich für Albrecht Goes, sein Leben und Werk sowie für ethisch-theologische Fragen im Kontext des Krieges interessieren. Warum lesen? Weil Unruhige Nacht zeigt, wie geistliche Kraft in Extremsituationen trägt – ohne kitschige Vertröstung. Goes’ Erzählung schenkt einen klaren, zugleich tröstlich-zurückhaltenden Blick auf Schuld und Gnade und öffnet einen Raum, in dem Gotteshoffnung, Mitgefühl und Verantwortung neu zur Sprache kommen. Hinweis zur Ausgabe Die Erzählung entstand 1942 und erschien 1950 erstmals im Druck. Bitte entnehmen Sie konkrete bibliografische Angaben (Format, Umfang, ISBN, Ausstattung) den Produktdetails dieser Ausgabe im Shop.
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Aufbrüche II
Aufbrüche II — 10 Jahre später „Aufbrüche II“ bündelt Geschichte, Geschichten und Projekte der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Schleswig-Holstein (GCJZ-SH) und dokumentiert die Jahre 2012 bis 2022 anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens. Der Band führt den jüdisch-christlichen Dialog fort, verknüpft regionale Erinnerungskultur mit überregionalen Perspektiven und verbindet Essays, Biografien, Dokumente und Projektberichte zu einem vielfältigen Panorama jüdischen Lebens in Deutschland. Mit zahlreichen Farbbildern reich illustriert, lädt das Buch zum Lesen, Vertiefen und Weiterarbeiten ein. Aus dem Inhalt Aus dem Inhalt: Von den Herausforderungen des jüdisch-christlichen Dialogs, von Landesbischof Ralf Meister Prägende jüdische Persönlichkeiten in Deutschland, von Joachim Liß-Walther Das glückliche Bewusstsein der Aufklärung. Moses Mendelssohn, von Dirk Westerkamp Leo Baeck – Judentum – Christentum, von Jörgen Sontag Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – Politische Identität zwischen Religion und Revolution, von Rolf Fischer Der universalistische Jude – Erich Fried zum 100. Geburtstag, von Bernd Auerochs Die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg, von Jonas Kuhn Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein, von Jonas Kuhn Begegnungen mit einer Überlebenden der Shoah. Giselle Cycowicz, von Lucia Scheelje Dr. Moritz Stern: Kiels erster Rabbiner und die Chronik Asmus Bremers, von Johannes Rosenplänter Dr. Arthur Bernhard Posner – Rabbiner der Kieler Juden von 1924-1933, von Bernd Gaertner Esther Carlebach und ihre Kinder, von Bettina Kiesbye Rabbiner Joseph Carlebach (1883-1942), von Andreas Brämer Die neue Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kiel, von Isak Aasvestad Geschichte der GCJZ Lübeck, von Ingrid Homann & Bettina Kiesbye Die Partnerschaften des Kirchenkreises Schleswig-Flensburg im Nahen Osten, von Henning Lüthke Chronik der GCJZ-SH von 2012-2022, von Bernd Gaertner Über das Projekt „Stolpersteine“ in Kiel, Texte und Dokumente, von Joachim Liß-Walther Ermordet in Riga – Deportation Kieler Juden 1941 Vielfalt und Verfolgung. „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, von Joachim Liß-Walther Gedanken des Beauftragten für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, von Peter Harry Carstensen Worum es geht Der Band macht die Vielfalt jüdischen Lebens sichtbar, reflektiert Herausforderungen des jüdisch-christlichen Dialogs und beleuchtet historische Linien von der Aufklärung bis in die Gegenwart. Biografische Porträts (u. a. zu Moses Mendelssohn, Leo Baeck, Joseph und Esther Carlebach, Moritz Stern, Arthur Bernhard Posner, Erich Fried) stehen neben Artikeln zur politischen Identität, zur neuen Dauerausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg, zur neuen Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kiel sowie zur Geschichte der GCJZ in Lübeck. Dokumentationen zur lokalen Erinnerungskultur – etwa zu Stolpersteinen in Kiel, zur Deportation Kieler Juden 1941 nach Riga und zu Überlebenden der Shoah in Schleswig-Holstein – verankern die Texte in konkreter historischer Verantwortung. Ein eigener Teil widmet sich der Chronik der GCJZ-SH 2012–2022 und bundesweiten Akzenten wie „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Thematische Schwerpunkte Jüdisch-christlicher Dialog Impulse aus Kirche, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zeigen Chancen und Herausforderungen interreligiöser Zusammenarbeit – fundiert, erfahrungsgesättigt und praxisnah. Biografien und intellektuelle Tradition Porträts prägender jüdischer Persönlichkeiten eröffnen Zugänge zu Aufklärung, Theologie, Kultur und Politik. Sie zeigen, wie jüdische Stimmen das geistige Leben in Deutschland nachhaltig geprägt haben. Erinnerungskultur und Gedenkarbeit Beiträge zur Shoah, zu Überlebenden und zur lokalen NS-Geschichte (u. a. Riga-Deportationen) verbinden dokumentarische Genauigkeit mit ethischer Sensibilität. Projekte wie „Stolpersteine“ in Kiel veranschaulichen gelebtes Gedenken. Institutionen, Museen und Gemeinden Die neue Dauerausstellung des Jüdischen Museums Rendsburg, die Geschichte der GCJZ Lübeck und die neue Synagoge in Kiel werden als lebendige Orte der Begegnung, Bildung und Erinnerung vorgestellt. Politik, Gesellschaft und internationale Perspektiven Reflexionen zur politischen Identität sowie Einblicke in Partnerschaften des Kirchenkreises Schleswig-Flensburg im Nahen Osten erweitern den Blick auf Gegenwart und Zukunft. Für wen eignet sich dieses Buch? „Aufbrüche II“ ist ideal für alle, die sich für jüdisches Leben in Deutschland, regionalhistorische Forschung und interreligiösen Dialog interessieren – darunter Pfarrer:innen und Mitarbeitende in Kirche und Gemeinde, Religions- und Geschichtslehrkräfte, Studierende, Mitarbeitende in Museen, Gedenkstätten und Archiven, Stadt- und Regionalhistoriker:innen sowie Engagierte in der Erinnerungsarbeit und Antisemitismusprävention. Als Geschenkband eignet es sich für Jubiläen, Gemeindebibliotheken und Bildungseinrichtungen. Besonderheiten dieses Bandes - Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der GCJZ Schleswig-Holstein: ein fundierter Rückblick und Ausblick (2012–2022).- Reich bebildert mit vielen Farbfotografien, anschaulich gestaltet.- Verbindung aus Essays, Biografien, Projektberichten und Dokumenten – wissenschaftlich fundiert, zugleich gut lesbar.- Starke regionale Verankerung in Schleswig-Holstein (Kiel, Lübeck, Rendsburg) mit überregionaler Relevanz für Erinnerungskultur und interreligiösen Dialog. Einsatz und Nutzen Der Band eignet sich für die Bildungsarbeit in Gemeinde, Schule und Erwachsenenbildung, als Begleiter zu Ausstellungen, für Gedenktage und Projektseminare, als Inspirationsquelle für Vorträge, Gesprächskreise und thematische Gottesdienste sowie als verlässliche Referenz für lokale Geschichts- und Gedenkinitiativen. Stichworte Jüdisch-christlicher Dialog, jüdische Geschichte in Deutschland, Schleswig-Holstein, Kiel, Lübeck, Rendsburg, Moses Mendelssohn, Leo Baeck, Joseph Carlebach, Esther Carlebach, Moritz Stern, Arthur Bernhard Posner, Erich Fried, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Shoah-Überlebende, Stolpersteine Kiel, Deportation Riga 1941, Jüdisches Museum Rendsburg, neue Synagoge Kiel, GCJZ Schleswig-Holstein, Chronik 2012–2022, 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Erinnerungskultur, Antisemitismusprävention.
27,95 €*
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Die Insel Escondida
Die Insel Escondida — Imaginierte Reisen in eine verborgene Welt Ein Buch für alle, die die Sprache der Seele erkunden möchten: Die Insel Escondida verbindet psychotherapeutische Imagination, symbolische Tagträume und eine behutsame spirituelle Deutung zu einem intensiven Leseerlebnis. Entstanden im Rahmen des katathymen Bild‑Erlebens eröffnet es einen Zugang zum Unterbewusstsein und lädt zu inneren Reisen ein, die Religion, Kunst und seelische Erfahrung berühren. Über dieses Buch Das Buch enthält faszinierende Imaginationen, die beim »katathymen Bild-Erleben« entstehen. Diese psychotherapeutische Methode eröffnet einen Zugang zum Unterbewusstsein, indem der Klient eine vorgegebene Ausgangssituation in seiner Fantasie ausgestaltet zu einem Tagtraum voller Bilder und Vorgänge mit symbolischem Gehalt. Die hier beschriebenen Imaginationen des Autors von Glehn haben solch tieferen Sinn, den er weniger definieren als spüren konnte. Die geheimnisvolle Sprache gerade der unverstandenen Symbole berührte ihn innerlich. Sie ist die Sprache von Seele, Religion, Kunst … und in diesem Buch präsent, das seine Leser sensibilisiert, den spirituellen Kontext scheinbar banaler Gedankenreisen neu wahrzunehmen. Was ist katathymes Bild‑Erleben? Katathymes Bild‑Erleben (auch als katathyme Imagination oder bildhafte Fantasiearbeit bekannt) ist eine tiefenpsychologisch orientierte Methode der Psychotherapie. Ausgehend von einem einfachen Motiv – etwa einer Wiese, einem Berg, einem Haus oder einer Insel – entfalten sich in einem wachen Tagtraum innere Bilder. Diese bildhaften Szenen sind mehr als Fantasie: Sie tragen eine emotionale und symbolische Bedeutung, die unbewusste Themen berührbar macht. Das Buch macht diese psychotherapeutische Imagination nachvollziehbar und zeigt, wie innere Bilder als seelische Kommunikation verstanden werden können – vorsichtig deutbar, niemals schematisch. Für wen eignet sich Die Insel Escondida? Therapeutinnen und Therapeuten, Seelsorgende und Berater:innen, die bildhafte Symbolarbeit kennenlernen oder vertiefen möchten. Studierende der Psychologie, Theologie und Pädagogik, die einen anschaulichen Zugang zu imaginativen Therapieansätzen suchen. Spirituell Interessierte, die die Bedeutung innerer Bilder, Symbole und Tagträume erkunden wollen. Menschen in Lebensübergängen, die nach achtsamer Selbstreflexion und seelischer Orientierung Ausschau halten. Welche Themen und Einsichten erwarten Sie? Psychotherapeutische Imagination: anschauliche Beispiele innerer Bilder und symbolischer Tagträume. Zugang zum Unterbewusstsein: wie Fantasiereisen verborgene Gefühle, Bedürfnisse und Erinnerungen ansprechen. Deutung mit Fingerspitzengefühl: Anregungen, Symbole wahrzunehmen, ohne sie vorschnell festzulegen. Spiritualität und Kunst: die Brücke zwischen seelischer Bildsprache, religiösen Motiven und künstlerischem Ausdruck. Selbstreflexion: Impulse, die eigenen inneren Bilder zu entdecken und als Ressource zu nutzen. Praxisimpuls: Eine behutsame Fantasiereise Setzen oder legen Sie sich bequem hin. Atmen Sie ruhig. Stellen Sie sich eine geschützte Insel vor – Escondida, verborgen und sicher. Was sehen Sie am Strand? Welche Geräusche hören Sie? Gibt es einen Ort, der Sie besonders anzieht? Gehen Sie dorthin. Beobachten Sie Details, ohne zu bewerten. Kehren Sie anschließend mit zwei, drei Atemzügen ins Hier und Jetzt zurück und notieren Sie ein Wort oder Bild, das nachklingt. Hinweis: Diese Übung ersetzt keine Therapie. Sie dient der achtsamen Selbstwahrnehmung und kann seelsorgliche oder therapeutische Gespräche sinnvoll ergänzen. Spirituelle Dimension: Die Sprache der Seele Die Insel Escondida lädt ein, die unbewusste Kommunikation der Seele zu hören: innere Bilder als Gebet in Farben, als Gleichnis in Formen, als Wegweiser im Alltag. Gerade dort, wo Worte fehlen, sprechen Symbole – zart, vielschichtig, manchmal rätselhaft. Das Buch sensibilisiert dafür, diese leise Sprache ernst zu nehmen und im Licht von Glaube, Hoffnung und Liebe zu betrachten. Produktdetails Titel: Die Insel Escondida Autor: von Glehn Untertitel: Imaginierte Reisen in eine verborgene Welt Themen: Katathymes Bild‑Erleben, psychotherapeutische Imagination, Symbolik, Spiritualität Verlag: Edition Steinkopf Format: Buch, deutschsprachig Warum dieses Buch bei Glaubenssachen? Glaubenssachen kuratiert inspirierende Literatur an der Schnittstelle von Spiritualität, Seelsorge und Lebensbegleitung. Die Insel Escondida passt ideal in dieses Profil: ein Imaginationen‑Buch, das die Tagtraum‑Symbolik ernst nimmt und die spirituelle Bedeutung innerer Bilder respektvoll erschließt. Für die persönliche Lektüre, für die seelsorgliche Praxis und als besondere Geschenkidee. Ihr nächster Schritt Entdecken Sie mit Die Insel Escondida eine behutsame, tiefgründige Einladung zu inneren Reisen. Bestellen Sie jetzt und öffnen Sie den Raum für die Sprache der Seele – zwischen Psychotherapie, Religion und Kunst.
18,00 €*
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Aluchips am Tränenbunker
Familiensaga aus der DDR: Glaube, Mutter-Tochter-Konflikt und Berliner Schnauze Ein berührender Roman über Ostdeutschland von den späten 1950er- bis in die frühen 1990er-Jahre: Aluchips am Tränenbunker erzählt die Geschichte einer christlichen Familie im Spannungsfeld von Ideologie, staatlicher Kontrolle und persönlicher Sehnsucht nach Liebe, Freiheit und Versöhnung. Mit viel Berliner Lokalkolorit, humorvollen Zwischentönen und feinem Gespür für die Tiefen menschlicher Beziehungen entfaltet sich eine epische Familiensaga, die lebensnah von Glaube und Widerstandskraft berichtet. Worum es geht Dieser Roman handelt von Ende der 1950er- bis Anfang der 1990er-Jahre in Ostdeutschland. Er zeigt auf spannende Weise, wie das kommunistische System eine christliche Familie menschlich zerstört und entfremdet, es jedoch trotzdem möglich ist, mit einem starken Glauben widrige Umstände zu meistern. Linda – zwischen Mutterliebe, Schweigen und Selbstfindung Die Hauptfigur heißt Linda. Sie durchlebt einen erschütternden Konflikt mit ihrer Mutter, den sie nicht begreift. Zu ihren fünf jüngeren Geschwistern ist die Mutter liebevoll und fürsorglich, der ältesten Tochter gegenüber dagegen nur selbstgerecht und abweisend. Linda versucht ihr halbes Leben lang, die Ursache dieser zerrütteten Beziehung zu ergründen … Erfolglos! Was ist passiert, dass ihre Mutter sie so hasst? Mit psychologischem Feingefühl schildert der Roman die Folgen von familiärem Schweigen, unausgesprochenen Traumata und gesellschaftlichem Druck. Die Spannungen zwischen Loyalität, Schuld, Scham und der Sehnsucht nach Anerkennung machen Aluchips am Tränenbunker zu einer ergreifenden Studie über eine Mutter-Tochter-Beziehung, die geprägt ist von den Widersprüchen der Zeit. Dabei bleibt der Text frei von schnellen Antworten – und lädt dazu ein, über eigene Familiengeschichten und die Kraft der Vergebung nachzudenken. Glaube unter Druck: Kirche, Gewissen und Hoffnung Der Roman zeigt eindrücklich, wie christlicher Glaube in einem kommunistisch geprägten Umfeld Orientierung, Trost und innere Freiheit schenkt. Themen wie Gemeindezugehörigkeit, Gottesdienst, Konfirmation und gelebte Solidarität in der Nachbarschaft werden berührt. Wo staatliche Ideologie das Gewissen bedrängt, bietet die Kirche – oftmals leise, manchmal sichtbar – Halt, Gemeinschaft und Mut. Diese Hoffnungsperspektive zieht sich durch die gesamte Erzählung: Glaube wird nicht als Flucht, sondern als tragfähige Quelle für Verantwortungsbewusstsein, Versöhnung und neue Anfänge erzählt. Berlin, Liebesgeschichten und unverwechselbares Lokalkolorit Die Autorin – selbst Berlinerin – lässt ihre Leser*innen aber auch schmunzeln. Sie gibt den Charme der Berliner „Schnauze“ authentisch wieder und erzählt anrührende Liebesgeschichten. Die Schicksale in ihrer „Familiensaga“ sind grenzübergreifend und tragen so zur Deutsch-Deutschen Verständigung nach über 30 Jahren Mauerfall und Deutscher Einheit bei. Zwischen Hinterhöfen, Wohnblocks und Begegnungen im Alltag entfaltet sich ein lebendiges Panorama der Stadt. Liebe, Freundschaft und Humor durchziehen die Erzählung – als Gegenkraft zum harten Ton der Zeit. Der „Tränenbunker“ im Titel steht symbolisch für Orte, an denen Menschen zwischen Abschied und Hoffnung, Schmerz und Aufbruch stehen – markante Bilder, die lange nachhallen. Historischer Kontext: Leben in Ostdeutschland 1950–1990 Der Roman verankert die Familienschicksale in der Zeitgeschichte: Alltag in der DDR, die Einschränkungen eines autoritären Systems, gesellschaftliche Kontrolle und das Ringen um persönliche Freiheit. Ohne zu viel vorwegzunehmen, berührt die Erzählung prägende Zeitzeichen wie die Teilung Deutschlands, den Mauerfall 1989 und die ersten Jahre der Wiedervereinigung. Themen wie Bespitzelung und Überwachung (Stasi), Mangelwirtschaft, Zivilcourage und friedlicher Protest werden – je nach Szene – sensibel angerissen und literarisch verarbeitet. Stil und Erzählweise Aluchips am Tränenbunker verbindet emotionale Tiefe mit erzählerischer Spannung. Elemente der Berliner Mundart sorgen für Authentizität, während feine Ironie und Wärme die ernsten Themen balancieren. Die Erzählung ist bildhaft, lebensnah und von starken Dialogen getragen. Sie eignet sich sowohl für Leser*innen historischer Romane und Familiensagas als auch für alle, die sich für psychologische Figurenzeichnungen und christliche Literatur interessieren. Themen auf einen Blick Familiensaga in der DDR: Generationenkonflikte, Geschwisterbande, Mutter-Tochter-Dynamik Christlicher Glaube in einem kommunistischen Staat: Gewissen, Gemeinde, geistliche Resilienz Berlin und „Berliner Schnauze“: Lokalkolorit, Humor und Liebesgeschichten Deutsch-deutsche Geschichte: Teilung, Mauerfall 1989, Wiedervereinigung Psychologische Tiefe: Trauma, Schweigen, Scham, Versöhnung Für wen eignet sich dieses Buch? Leser*innen historischer Romane und DDR-Literatur Freund*innen einfühlsamer Familiendramen mit psychologischem Tiefgang Menschen, die christliche Romane und glaubensstärkende Lebensgeschichten schätzen Kirchengemeinden, Hauskreise und Lesekreise, die Stoff für Gespräche über Glaube, Familie und Gesellschaft suchen Alle, die die deutsch-deutsche Geschichte aus persönlicher Perspektive verstehen möchten Lesen, teilen, ins Gespräch kommen Aluchips am Tränenbunker macht Geschichte greifbar und lädt zum Austausch ein – über Schuld und Vergebung, über Mut und Glauben, über die Frage, was Familien zusammenhält. Ein Roman, der bewegt, tröstet und ermutigt – und der zeigt, wie aus Wunden Wege werden können.
17,95 €*
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Glück kommt selten allein ...
Glück kommt selten allein … – Humor trifft Glücksforschung Ein Lesebuch der besonderen Art. Mit dem Glück ist es wie mit Diäten oder Erkältungskrankheiten: tausend Rezepte - aber keine überzeugenden Erfolge. Gar keine? Deutschlands lustigster Arzt findet die Trüffel der Glücksforschung, das Kuriose, Komische und Menschliche. Endlich spricht einer aus, was keiner wahrhaben will: Wir sind von Natur aus bestens geeignet, das Glück zu suchen, aber eklatant schlecht darin, zufrieden zu sein. Warum? Wer die evolutionären Webfehler in unseren Wünschen kennt, hat gut lachen. Ein erfrischend provokanter Perspektivenwechsel auf Finanzkrise, Partnerwahl und Erdbeermarmelade - mit garantiert 20 Prozent weniger Ratschlägen als vergleichbare Bücher. Über dieses Buch Dr. med. Eckart von Hirschhausen verbindet in „Glück kommt selten allein …“ wissenschaftliche Erkenntnisse aus Glücksforschung, Positiver Psychologie und Neurowissenschaft mit pointiertem Humor und alltagsnahen Geschichten. Heraus kommt ein kluges, heiteres Lesebuch, das nicht mit Rezepten überfrachtet, sondern zum Nachdenken, Lachen und Ausprobieren einlädt – von großen Fragen der Lebenszufriedenheit bis zu kleinen Glücksmomenten beim Frühstücksbrötchen mit Erdbeermarmelade. Was Sie erwartet – zentrale Themen und Aha-Momente Evolutionäre „Webfehler“: Warum wir gut im Glücksuchen, aber schlecht im Zufriedensein sind – und wie Vergleiche, Gewöhnung und Verlustangst uns ausbremsen. Glück vs. Zufriedenheit: Was kurzfristige Glücksmomente von tragfähiger Lebenszufriedenheit unterscheidet – verständlich und unterhaltsam erklärt. Alltag im Fokus: Partnerwahl, Konsum, Geld und Krisen – provokante, wissenschaftlich inspirierte Perspektiven, die mitten ins Leben treffen. Humor als Glücksfaktor: Lachen verbindet, entlastet und stärkt Resilienz – mit vielen komischen und zugleich berührenden Beobachtungen. Glücksforschung leicht gemacht: Einblicke in Positive Psychologie, Sozialpsychologie und Neurowissenschaft – ohne Fachjargon, aber mit Substanz. Mit liebevollen Illustrationen: Bilder, die die Botschaften visuell auf den Punkt bringen (Illustriert von: Esther Wienand, Christine Skwara, Änni Perner). Glücksforschung verständlich erklärt Das Buch öffnet die Tür zur modernen Glückspsychologie: Unser Gehirn reagiert stark auf Belohnungsreize, gewöhnt sich aber schnell – die vermeintliche „Glückskurve“ flacht ab. Diese Hedonische Adaptation, soziale Vergleiche und die Tendenz, Verluste stärker zu gewichten als Gewinne, erklären, warum „mehr“ selten „glücklicher“ bedeutet. Statt perfekter Rezepte lädt Hirschhausen zu einem Perspektivwechsel ein: Beziehungen pflegen, Sinn erleben, Dankbarkeit kultivieren und Genuss bewusst wahrnehmen – kleine Stellschrauben mit großer Wirkung. Warum sind wir so schlecht darin, zufrieden zu sein? Weil unser Kopf auf „Suche“ programmiert ist: Evolutionär sinnvoll, heute oft hinderlich. Wer das erkennt, kann Erwartungen justieren, Vergleiche reduzieren und innere Maßstäbe neu ausrichten. So wird aus Jagd nach dem Glück Schritt für Schritt gelebte Zufriedenheit. Humor als Glücksfaktor Humor ist „sozialer Kitt“ und Stimmungsaufheller: Er bricht Denkmuster, fördert Verbundenheit und hilft, Krisen leichter zu tragen. Hirschhausens Anekdoten zeigen, wie Lachen Wissen transportiert – und wie beides zusammen mehr Leichtigkeit in den Alltag bringt. Für wen eignet sich dieses Lesebuch? Für alle, die Glück und Zufriedenheit wissenschaftlich fundiert und zugleich unterhaltsam erkunden möchten. Für Menschen, die Impulse für Alltag, Beziehungen und Beruf suchen – leicht lesbar, humorvoll und inspirierend. Für Seelsorge, Bildungsarbeit und Gesprächskreise: als Einstieg in Themen wie Wohlbefinden, Resilienz und Lebenskunst. Als wertschätzendes Geschenk: zum Geburtstag, zur Genesung, als Ermutigung oder einfach so – ein Buch, das gern weitergereicht wird. Aus der Praxis: Eine Mini-Übung für mehr Glücksmomente Angeregt durch die im Buch beschriebenen Perspektivwechsel: Nimm dir 3 Minuten und liste drei kleine Glücksmomente des Tages (z. B. ein freundlicher Blick, Musik im Radio, frische Luft). Wähle einen Moment und beschreibe ihn mit fünf Sinnen: Was hast du gesehen, gehört, gerochen, gefühlt, geschmeckt? Teile den Moment mit einer Person – geteilter Genuss vertieft das Erleben und stärkt Verbindung. Ausstattung und Gestaltung „Glück kommt selten allein …“ ist ein lebendig gestaltetes Lesebuch mit pointierten Texten und stimmigen Illustrationen von Esther Wienand, Christine Skwara und Änni Perner. Die klare Struktur, viele kurze Abschnitte und pointierte Beobachtungen machen es ideal zum Schmökern, Verschenken und immer wieder Reinblättern. Stichworte und Themen Glück und Zufriedenheit, Lebenszufriedenheit, innere Zufriedenheit Positive Psychologie, Sozialpsychologie, Neurowissenschaft und Glück Evolutionäre Psychologie: Glückssuche vs. Zufriedensein Beziehung und Zufriedenheit, Partnerwahl Genuss- und Glücksmomente im Alltag (z. B. Erdbeermarmelade) Umgang mit Geld, Konsum, Finanzkrise und emotionale Gesundheit Humor als Glücksfaktor, Perspektivwechsel, Resilienz Fazit Witzig, klug und tröstlich: Dieses Buch macht die Psychologie des Wohlbefindens alltagstauglich. Ohne belehrenden Ton, aber mit vielen erhellenden Einsichten zeigt Eckart von Hirschhausen, wie wir dem Glück nicht nur hinterherlaufen, sondern es immer öfter mitten im Leben entdecken – selten allein, dafür nachhaltig und mit einem Lächeln.
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Bruder Roland persönlich
Roland Mierzwa ist Diakonischer Bruder der Ev.-Luth. Diakoniegemeinschaft zu Flensburg. Er ist doppelt promoviert, freiberuflich wissenschaftlich sowie ehrenamtlich in der Bahnhofsmission tätig – und war als psychisch Kranker zeitweilig obdachlos, lange Hartz IV-Bezieher und ernährt sich von der Flensburger Tafel … Wie entstehen solch „unpassende“ Lebensumstände? Das fragte sich auch Pastorin Ute Köppen. Sie wollte wissen: „Wer ist dieser Mensch?“ Also fügte sie sein „Puzzle aus Erinnerungen und Bildern“ zusammen und schrieb dieses mit zahlreichen Fotos versehene Portrait von Bruder Roland. Br. Roland Mierzwa, Dr. Dr., Jg. 1964, ist Mitglied des Internationalen Versöhnungsbundes und Diakonischer Bruder der Ev.-Luth. Diakoniegemeinschaft zu Flensburg (Kaiserswerther Verband). Überdies ist er ehrenamtlich in der Bahnhofsmission und freiberuflich wissenschaftlich tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Friedensethik (Rüstungsexport und Rüstungskonversion), Vorrangige Option für die Armen, Konturen einer anthropologisch fundierten (Sozial-) Ethik. Zu ihm gehören drei erwachsene Kinder. Er lebt geschieden.
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Gerade noch mal gut gegangen
Gerade noch mal gut gegangen – Wie Gott mich führte Die bewegende Autobiografie des Psychotherapeuten und Pallottinerpaters Dr. Jörg Müller vereint Biografie, Spiritualität und Psychologie. „Gerade noch mal gut gegangen“ erzählt von Umwegen, lebensgefährlichen Momenten, einem überwältigenden Berufungserlebnis und von Heilungssuche – eine Lebensgeschichte, in der Theologie und Psychotherapie zusammenfinden. Über dieses Buch Spannend und mitreißend ist das Leben des Psychotherapeuten und Pallottinerpaters Jörg Müller. Auf Um-, Ab- und Irrwegen gelangte er zu seinem Ziel. Erst Theologe und Lehrer, dann Therapeut und Flucht nach Tunesien, schließlich ein überwältigendes Berufungserlebnis und Eintritt in die Gemeinschaft der Pallottiner. Abenteuerliche Erlebnisse mit lebensgefährlichen Momenten sowie Begegnungen mit heilungssuchenden Menschen prägten sein Leben. Dies ist sein 67. und letztes Buch … Sagt er. Dr. Jörg Müller, geb. 1943, studierte Theologie, Philosophie, Psychologie und Psychopathologie. 1975 Promotion. Prof. für Religion und Psychologie in Salzburg. Ab 1976 klinischer Psychologe mit eigener Praxis. Seit 1989 Pallottiner. 1994 Priesterweihe. 1995 Gründung der therapeutischen „Heilenden Gemeinschaft“. Erfolgsautor. Dieses Buch führt Leserinnen und Leser mitten hinein in die entscheidenden Wendepunkte eines besonderen Lebens: in Krisen und Aufbrüche, in Fragen nach Sinn, Berufung und Heilung. Aus der Perspektive eines erfahrenen Therapeuten und späteren Ordenspriesters beschreibt Jörg Müller, wie Glaube trägt, wenn das Leben auf der Kippe steht – und wie spirituelle Erfahrungen und psychologische Einsichten einander bereichern. Inhalt und zentrale Motive Lebensgeschichte eines Psychotherapeuten mit spiritueller Berufung: Von der akademischen Laufbahn hin zur priesterlichen Sendung. Umwege und Neuanfänge: Theologe, Lehrer, klinischer Psychologe – und schließlich Pallottinerpater. Flucht nach Tunesien und prägende Grenzerfahrungen: Augenblicke, in denen es „gerade noch mal gut gegangen“ ist. Überwältigendes Berufungserlebnis: Wie Gott führt, ruft und überrascht. Begegnungen mit heilungssuchenden Menschen: Seelsorge, Therapie und gelebtes Mitgefühl. Die „Heilende Gemeinschaft“: Wie Spiritualität, Gemeinschaft und therapeutische Praxis zusammenwirken. Psychologie trifft Theologie: Lebenskrisen verstehen, Hoffnung wecken, innere Heilungsprozesse fördern. Stil und Besonderheiten Authentisch, lebensnah und erzählerisch packend – eine Autobiografie, die berührt und Mut macht. Verbindung von Spiritualität und Psychotherapie – verständlich, praxisnah und inspirierend. Hoffnungsvolle Impulse für eigene Lebens- und Glaubenswege. Für wen eignet sich dieses Buch? Leserinnen und Leser, die eindrückliche Biografien und Überlebensgeschichten suchen. Menschen in Lebenskrisen, die Orientierung, Glaubenstiefe und psychologische Perspektiven verbinden möchten. Seelsorger:innen, Therapeut:innen und Engagierte in Gemeinde und Beratung, die Inspiration für ihre Arbeit suchen. Alle, die sich für Berufungserfahrungen, Ordensleben und die Pallottiner interessieren. Als sinnvolles Geschenk zu besonderen Anlässen im Kirchenjahr oder zu persönlichen Lebenswenden. Stationen im Überblick Studium: Theologie, Philosophie, Psychologie, Psychopathologie 1975: Promotion Professur: Religion und Psychologie in Salzburg Ab 1976: Klinischer Psychologe mit eigener Praxis Seit 1989: Eintritt in die Gemeinschaft der Pallottiner 1994: Priesterweihe 1995: Gründung der therapeutischen „Heilenden Gemeinschaft“ Erfolgsautor mit langjähriger Publikationstätigkeit – „Gerade noch mal gut gegangen“ als sein 67. und (so sagt er) letztes Buch Themen im Kontext von Kirche und Alltag „Gerade noch mal gut gegangen“ passt in die Bereiche Biografien, Spiritualität, Seelsorge und Lebenshilfe. Das Buch bietet Impulse für persönliche Einkehr, Gesprächskreise, Bibliotheksarbeit in Gemeinden und als Anregung für Predigt- und Gruppenarbeit – besonders dort, wo es um Berufung, Umkehr, Heilung und das Zusammenspiel von Glaube und psychologischer Lebensbegleitung geht. Warum dieses Buch bei Glaubenssachen? Als christlicher Verlag und Kirchenshop bietet Glaubenssachen sorgfältig ausgewählte Titel, die Glauben erfahrbar machen und Menschen durch Krisen und Wendepunkte begleiten. Diese Autobiografie von Dr. Jörg Müller steht exemplarisch für Literatur, die inspiriert, stärkt und Hoffnung schenkt – ein wertvoller Begleiter für Suchende, Glaubende und Praktiker:innen in Kirche und Beratung.
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Lebensläufe
Lebensläufe – autobiografische Erzählungen über Schicksal, Resilienz und Neuanfang Dieses Buch versammelt mutmachende Lebensgeschichten von Menschen, die durch Krankheit, Verlust oder plötzliche Wendepunkte aus dem gewohnten Leben gerissen wurden – und trotzdem neue Wege gefunden haben. Es ist eine Einladung, den eigenen Lebensweg mit Hoffnung, Klarheit und innerer Stärke zu betrachten. Über das Buch Wie gehen andere mit ihren Schicksalsschlägen um, will Claudia Gasper wissen, als sie mit 49 Jahren ihren Beruf als Eventmanagerin und PR-Beraterin aufgeben muss. Denn sie leidet an Multipler Sklerose, doch ihren Lebensmut gibt sie nicht auf. „Wenn das Eine nicht mehr geht, dann geht etwas Anderes“, lautet ihr Motto. Sie macht eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin und lernt Menschen kennen, die wie sie durch Schicksalsschläge aus dem gewohnten Leben gerissen worden sind, die kämpfen und nicht aufgeben. Ihre Lebensläufe gibt die Autorin hier in zwölf Geschichten wieder, die Mut machen und Denkanstöße geben – mit ermutigenden Perspektiven, aber auch Skepsis gegenüber Schulmedizin und Gesundheitswesen. Die kritischen und subjektiven Einschätzungen werden und sollen weder im Verlag noch bei den Lesern auf ungeteilte Zustimmung stoßen. Sie sollen und werden jedoch zum Nachdenken anregen. Claudia Gasper ist Jahrgang ‘60 und Mutter zweier Söhne. Sie lebt 20 km östlich von Köln. Die zwölf Erzählungen sind persönlich, nahbar und authentisch. Sie zeigen, wie Resilienz wachsen kann, wenn Gewissheiten zerbrechen, wie neue Perspektiven entstehen, wenn alte Wege verschlossen sind, und wie Glaube, Hoffnung und Gemeinschaft Menschen tragen. Dabei bleibt der Ton respektvoll und realistisch: Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um ehrliche Erfahrungen und Impulse, die zu eigenem Weiterdenken anregen. Für wen dieses Buch geeignet ist Menschen, die selbst mit Krankheit, chronischen Diagnosen (z. B. MS) oder Lebenskrisen leben und nach mutmachenden Lebensgeschichten suchen. Angehörige, Freundinnen und Freunde, die verstehen möchten, was Betroffene bewegt – und wie sie stärkend begleiten können. Seelsorger:innen, Mitarbeitende in Diakonie, Besuchsdienst und Beratung, die Erzählungen für Gespräche, Gruppenarbeit oder Andachten nutzen möchten. Menschen in beruflicher Neuorientierung oder nach einem Einschnitt (Umschulung, Wiedereinstieg, Neuanfang), die Inspiration und Orientierung suchen. Lesekreise, Gemeindegruppen und Bildungsarbeit, die biografische Texte als Ausgangspunkt für Austausch, Reflexion und seelsorgerliche Impulse verwenden. Themen und Schwerpunkte der Lebensläufe Schicksalsschläge verstehen: persönliche Wendepunkte, Brüche und die Frage nach dem Sinn. Leben mit Multipler Sklerose (MS) und anderen chronischen Erkrankungen: Krankheitsbewältigung, Grenzen annehmen, Lebensmut bewahren. Resilienz und innere Stärke: Was trägt im Alltag? Welche Haltungen helfen, trotz Widrigkeiten handlungsfähig zu bleiben? Beruflicher Neuanfang: Abschied von Vertrautem, Umschulung, Ausbildung zur psychologischen Beratung – und der Mut, neu zu beginnen. Glaube, Hoffnung, Gemeinschaft: Spirituelle Ressourcen, Gebet und gegenseitige Unterstützung als Kraftquellen. Kritische Perspektiven: Subjektive Eindrücke zu Schulmedizin und Gesundheitswesen, Fragen an Strukturen und Routinen – als Anstoß zum differenzierten Nachdenken. Erzählstil und Zugänge Die autobiografischen Erzählungen sind unmittelbar und lebensnah. Sie verbinden persönliche Erfahrungen mit Reflexionen, zeigen Zweifel und Zuversicht, Rückschläge und Fortschritte. So entsteht ein facettenreiches Bild von Lebenswegen, die nicht geradlinig verlaufen – und dennoch Sinn und Richtung finden. Spirituelle und seelsorgerliche Impulse Lebensläufe lädt dazu ein, die eigene Geschichte im Licht von Hoffnung und Trost zu sehen. Die Texte eignen sich für stille Lektüre ebenso wie für gemeinsame Gespräche über Glaube, Leid, Lebensmut und Dankbarkeit. Sie geben Anregungen, wie Vertrauen wachsen und wie ein neuer Blick auf das eigene Leben entstehen kann – ohne einfache Antworten, aber mit ehrlichen, stärkenden Impulsen. In der Praxis nutzen Als Gesprächsstarter in Seelsorge, Besuchsdienst und Gruppentreffen (z. B. Gemeinde- oder Selbsthilfegruppen). Für Lesekreise und Erwachsenenbildung, um Lebensgeschichten zu teilen, Erfahrungen zu deuten und Perspektiven zu erweitern. Als persönliches Geschenk für Menschen, die Ermutigung brauchen – etwa nach einer Diagnose, in Reha-Zeiten oder nach einem beruflichen Einschnitt. Über die Autorin Claudia Gasper weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, Gewohntes loszulassen und neu zu beginnen. Ihre Ausbildung zur psychologischen Beraterin und ihre Begegnungen mit Menschen in herausfordernden Lebenslagen prägen den Blick dieser Sammlung. So entsteht ein Kaleidoskop aus Lebensläufen, das den Wert jedes einzelnen Weges sichtbar macht. Hinweise und Einordnung Die in den Erzählungen geäußerten Haltungen und Bewertungen – insbesondere zur Schulmedizin und zum Gesundheitswesen – sind bewusst subjektiv und teilweise kritisch. Sie spiegeln persönliche Erfahrungen wider und möchten zum eigenen Nachdenken und zum respektvollen Austausch anregen. Dieses Buch ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Warum Lebensläufe im Glaubenssachen-Shop Als christlicher Verlag und Kirchenshop trägt Glaubenssachen Literatur zusammen, die durch das Jahr und durch die Lebensphasen begleitet. Lebensläufe passt dazu, weil es Menschen stärkt, Trost spendet und für Seelsorge, Gemeinde und Privatlektüre gleichermaßen wertvoll ist – ein Buch, das Mut macht, die eigene Geschichte anzunehmen und mit Hoffnung weiterzuschreiben. Schlagworte Lebensläufe, Lebensgeschichten, Schicksalsschläge, Resilienz, Multipler Sklerose (MS), Krankheitsbewältigung, beruflicher Neuanfang, Umschulung, psychologische Beratung, autobiografische Erzählungen, Mutmachende Geschichten, Glaube und Hoffnung, Kritik an Schulmedizin, Gesundheitswesen
14,95 €*
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Stumme Begleiter
Stumme Begleiter — Über unsere Beziehung zu Dingen Nicht nur Menschen begleiten zeitweilig unser Leben, sondern auch Dinge. An Erstere denkt man oft zurück, aber Letztere … waren "bloß Sachen". Oder? Der Verfasser dieser ungewöhnlichen Autobiografie haucht ihnen Leben ein. Er ist bisher 43 x umgezogen und hat jedes Mal viel entsorgt, verkauft oder verschenkt. Einiges davon vermisst er wie gute Freunde, die weggezogen oder gestorben sind. Anderes ist geblieben und begleitet ihn bis heute. Jeder dieser Gegenstände birgt ein Geheimnis, nämlich ein Stück Vergangenheit. In seinem Buch rekonstruiert der Autor die verborgene Geschichte von 30 "stummen Begleitern". Mit seinen mal heiter-ironischen, mal nachdenklich-sentimentalen, mal erschütternd-traurigen Betrachtungen inspiriert er die Leser*innen zu ganz neuer Wahrnehmung ebenso der erhaltenen wie der erinnerten Relikte des eigenen Lebens. Manfred Wöhlcke von Glehn ist in Brasilien aufgewachsen, hat in Deutschland Soziologie, Psychologie sowie Romanistik studiert, mit einer Dissertation über magische Religionen promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Seit 2003 ist er freischaffender Künstler und belletristischer Autor. Worum es in diesem Buch geht Stumme Begleiter ist eine autobiografische Erzählung über die Lebensgeschichten von Dingen — und über das, was persönliche Erinnerungsstücke in uns bewahren. In 30 prägnanten Kapiteln stehen Gegenstände im Mittelpunkt, die den Autor über Jahrzehnte durch Umzüge, Abschiede und Neubeginne begleitet haben. Es sind Dinge mit Geschichte, die als emotionale Anker dienen: stille Zeugen von Begegnungen, Orten, Hoffnungen und Verlusten. So werden “bloße Sachen” zu Trägern von Erinnerung, Identität und Sinn. Erinnerungen an Gegenstände: Warum Dinge mehr sind als Besitz Dieses Buch öffnet die Augen für die Bedeutung der materiellen Kultur im Alltag. Es zeigt, wie sich biografische Erfahrungen in Objekten ablagern und wie unser Umgang mit ihnen — Behalten, Verschenken, Loslassen — Teil der eigenen Lebensgestaltung wird. Die „stumme“ Präsenz von Dingen kann trösten, erinnern, herausfordern. Leserinnen und Leser entdecken, wie Erinnerungsstücke Identität prägen, warum wir Gegenstände vermissen können und wie die Verarbeitung von Verlust auch über Dinge gelingen kann. Tonalität: heiter – nachdenklich – erschütternd Der Autor bewegt sich bewusst zwischen Nuancen: heiter-ironisch, wenn Alltagsgegenstände überraschende Geschichten erzählen; nachdenklich-sentimental, wenn ein „Körnchen Vergangenheit“ hervorscheint; erschütternd-traurig, wenn Dinge als Zeugen von Abschied und Vergänglichkeit auftreten. Diese Spannweite macht Stumme Begleiter zu einer vielseitigen, berührenden Lektüre für Menschen, die das Leben in seinen leisen Tönen lesen möchten. Perspektive und Kompetenz: Soziologie, Psychologie und Erzählkunst Die wissenschaftliche Prägung des Autors (Soziologie und Psychologie) verleiht den Beobachtungen Tiefe: Besitz als Identitätsanker, Erinnerungskultur und die emotionale Verbindung zu Dingen werden reflektiert, ohne je trocken zu wirken. Gerade diese Verbindung aus analytischem Blick und erzählerischer Feinfühligkeit macht die Autobiografie zu einem Buch, das Herz und Verstand anspricht. Für wen eignet sich dieses Buch? Für alle, die sich für persönliche Erinnerungsstücke, Geschichten hinter Gegenständen und Lebensspuren interessieren. Für Menschen in Umbruchsituationen (Umzug, Abschied, Neuanfang), die nach Orientierung und Resonanz in Erfahrungen anderer suchen. Für Leserinnen und Leser mit Interesse an Soziologie, Psychologie und Erinnerungskultur — verständlich und literarisch zugänglich erzählt. Für die Praxis: als Impuls in Lesekreisen, Bildungsarbeit, Besuchsdienst oder Seelsorge — etwa zu Themen wie Vergänglichkeit, Dankbarkeit, Achtsamkeit im Alltag. Als persönliches Geschenk für Menschen, die „ihre“ Dinge lieben, Sammlerinnen und Sammler von Geschichten, oder als achtsames Mitbringsel zum Abschied, Ruhestand oder Haussegen. Was Leserinnen und Leser mitnehmen Neue Wahrnehmung für „Gegenstände mit Geschichte“ und die „Seelenobjekte“ des eigenen Lebens. Inspiration, selbst Biografisches zu entdecken: Welche Dinge erzählen meine Geschichte? Ermutigung zum Loslassen und Bewahren: Wie finde ich Balance zwischen Erinnerung und Freiheit? Ein liebevoller, klarer Blick auf das, was im Stillen trägt — und was bleibt, wenn vieles geht. Einordnung und Themenfelder Stumme Begleiter verknüpft autobiografische Erzählungen mit kultur- und sozialwissenschaftlichen Einsichten. Stichworte wie materielle Kultur, Erinnerung und Emotion, Beziehung zu Sachen, Verlustverarbeitung und Identität bilden den Resonanzraum des Buches. Damit gehört es in die Schnittmenge von Literatur und Lebenshilfe — ohne Ratgeberton, aber mit spürbarer Lebensklugheit. Sprache und Stil Die Erzählweise ist persönlich, präzise und atmosphärisch. Bildreich, doch schnörkellos, führt der Autor durch Szenen und Zeitebenen. So entstehen lebendige Miniaturen, in denen die 30 „stummen Begleiter“ zu Mit-Erzählern werden. Die Kapitel lassen sich gut einzeln lesen und eignen sich daher auch für kurze Lektürezeiten oder als Impulse in Gruppen. Warum bei Glaubenssachen Als christlicher Verlag schätzen wir Bücher, die Sinnschichten des Alltags behutsam freilegen. Stumme Begleiter lädt zu Achtsamkeit, Dankbarkeit und einer liebevollen Erinnerungskultur ein — Haltungen, die im geistlichen Leben, in Gemeinde und im persönlichen Glaubensalltag bedeutsam sind. Dieses Buch schenkt Gesprächsanlässe über das, was uns prägt, und ermutigt, das Eigene zu würdigen. Hinweis Die inhaltlichen Beispiele bleiben bewusst offen formuliert, damit Leserinnen und Leser ihre eigenen „stumme Begleiter“ wiederfinden. So entsteht eine Lektüre, die nicht nur von einem Leben erzählt, sondern Brücken zum Leben vieler baut — leise, nahbar und nachhaltig.
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Aus der Hölle in den Himmel
Kaum eine Lebensgeschichte ist so spannend wie die des Michael Maor. Einen Tag vor dem Reichstagsbrand wird er in Halberstadt als Horst Michael Sternschein geboren. Seine Eltern sind Juden und Kommunisten: Sie müssen fliehen. Seine Eltern kennt er nur von der gemeinsamen Flucht quer durch Europa. Früh verliert er sie in den Wäldern Kroatiens, wo sie Opfer der Ustascha werden. Der elfjährige Junge entkommt den Gewehrsalven und irrt durch die Wälder, bis ihn Bekannte finden und in einem Kinderheim der Partisanen unterbringen. Dort wird er als Jude gemobbt und lernt sich zu behaupten. Der brave Junge lernt für seine Rechte zu kämpfen. Nach dem Krieg verlässt er das Heim und wird von den jüdischen Brigaden nach Palästina gebracht, wo er im Kibbuz aufwächst. Doch auch im jungen Israel ist er nicht sicher. Im Schützengraben erlebt er die Staatsgründung. Er baut den Staat mit auf und hilft ihn als Fallschirmspringer zu sichern. Im Sinaikrieg kämpft Maor an der Seite seines Freundes Ariel Scharon. Er trainiert unter anderem den späteren Premierminister Rabin. Überdies bildet er Offiziere von Idi Amin aus und springt mit Mobutu Fallschirm. Beide Diktatoren setzen kurzzeitig auf israelische Unterstützung. Zu den Höhepunkten seines Lebens gehört Maors Einsatz in der Operation Eichmann. Dafür bricht er in Frankfurt ins Büro des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer ein, um Akten für die Fahndung und den späteren Prozess gegen Adolf Eichmann sicherzustellen. Bauer arbeitet mit den Israelis inoffiziell zusammen. Nach der Geheimdienstkarriere wird Maor Pressefotograf für die Deutsche Presseagentur in Israel. Er begleitet die deutsch-israelischen Beziehungen mit seinem Kameraobjektiv so eng wie kaum ein anderer. Ein Schnappschuss mit Jerusalems Bürgermeister Teddy Kollek, der auf der Erde neben Marlene Dietrichs Beinen sitzt, sorgt sogar für eine Regierungskrise, da solche Bilder von orthodoxen Wählern nicht geduldet werden. Kollek kann seinen Kopf aber retten. Ein besonders bewegendes Foto ist das, auf dem sich Konrad Adenauer und David Ben Gurion umarmen. Dieses Bild wird 2015 zum Aufmacher der deutsch-israelischen Wanderausstellung des Deutschen Bundestages. Nach seinem Ausflug in den Journalismus kehrt Michael Maor zum Militär zurück und arbeitet als Luftaufklärer im israelischen Generalstab. Er wechselt dann zur Grenzschutzpolizei, für die er einen Nachrichtendienst aufbaut, der bis heute existiert. Nach seiner Pensionierung widmet sich Maor einem anderen Publikum. Er spricht vor jungen Menschen in Deutschland und Israel als Zeitzeuge. Dabei polarisiert er gern. Besonders wenn es in den Diskussionen um Israels Rolle im Nahen Osten geht, scheut er keine Diskussionen. Michael Maor stirbt im Juni 2019 mit 86 Jahren. Seine spannende Lebensgeschichte bleibt durch dieses Buch der Nachwelt erhalten und zeichnet das Bild eines Mannes, der den Holocaust überlebt, maßgeblich am Aufbau der jüdischen Nation mitgewirkt und dafür sein Leben aufs Spiel gesetzt hat. Maor war bei vielen historischen Ereignissen zugegen. Er hat israelische Geschichte mitgeschrieben und fotografiert. Schicksale wie diese sind selten. Sebastian Mantei, Jahrgang 1976, studierte Politik- und Medienwissenschaften in Halle/Saale und Sheffield. 2004 promovierte er in Medien- und Kommunikationswissenschaft. Seit 1994 arbeitet er als Autor und Redakteur für MDR und Deutschlandfunk Kultur. 2008 veröffentlichte er anlässlich des 70. Jahrestags der Pogromnacht die Dokumentation "Da war immer nur Angst – jüdische Schicksale aus Sachsen-Anhalt", für die er zahlreiche Zeitzeugen interviewte.
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