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Lutherische Verlagsgesellschaft mbH
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Autoren
Demmel, Dorothea
Günther, Agnes
Homann, Judith
Rathke, Heinrich
Schleiff, Thomas
Zahrnt, Thomas
von Glehn, Manfred
von Luxburg
Erscheinungsjahr
2012
2014
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
Vierte, komplett überarbeitete Auflage 2016
erweiterte Neuauflage 2015
Preis
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€
–
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v. Glehn, Laurins Tagebuch
Laurins Tagebuch – Aufzeichnungen eines Psychonauten und „ewiger Kalender“ von v. Glehn „Laurins Tagebuch“ von v. Glehn verbindet Mythen über den Zwergenkönig Laurin mit spirituellen Aufzeichnungen eines Psychonauten. Das Werk führt in zyklische Ereignisse und Trance-Offenbarungen ein und kann – so der Verfasser – als eine Art „ewiger Kalender“ gelesen werden. Wer sich für Laurin-Mythen, geistige Trancezustände und zyklische Zeitkonzepte interessiert, findet hier eine Einladung, mit Demut zu lesen und im Rhythmus des Jahres zu meditieren. Einführung (Originaltext) Laurin ist ein geheimnisvoller und mächtiger Zwergenkönig, von dem alte Mythen berichten. Allerdings ist er nicht nur eine Sagengestalt, sondern auch ein uralter, immer noch lebender Psychonaut. Der Verfasser hat die beschriebenen Ereignisse und Erlebnisse nicht erfunden, vielmehr in Trance als geheime Offenbarungen empfangen. Wer sie mit Demut liest, wird erkennen, dass sie wahr sind. Sie verlaufen zyklisch. Daher kann man dieses Tagebuch als ewigen Kalender betrachten, der sich so regelmäßig wiederholt, wie die Erde um die Sonne kreist. Worum geht es? Mythen über den Zwergenkönig Laurin Laurin, oft als Zwergenkönig der alten Sagen überliefert, ist aus der mitteleuropäischen Zwergenmythologie bekannt. Die Figur steht für verborgene Weisheit, das Reich unter der Oberfläche und die Kunst, das Verborgene im Sichtbaren zu deuten. „Laurins Tagebuch“ knüpft an diese Überlieferungen an, deutet sie jedoch spirituell: Laurin erscheint hier nicht nur als Sagengestalt, sondern als Symbolträger für innere Wege, Einsicht und überzeitliche Erkenntnis. Leserinnen und Leser, die Mythen und Legenden nicht nur historisch, sondern als Spiegel der Seele verstehen, finden in diesem Buch Resonanz. Trance-Offenbarungen und psychonautische Erfahrungen Der Verfasser beschreibt Laurins „Stimme“ als in Trance empfangene Offenbarungen. Diese psychonautischen Erfahrungen werden als innere Reise protokolliert – behutsam, bildhaft und mit dem ernsten Anspruch, das Gehörte nicht erfunden, sondern „empfangen“ zu haben. Wer das Buch nutzt, darf diese Texte als meditative Anstöße lesen: als Einladung zur Innenschau, zum Gebet, zu kontemplativer Betrachtung. Begriffe wie Vision, Offenbarung und „geheime Weisung“ werden nicht spektakulär ausgereizt, sondern als spirituelle Anrufung verstanden, die das Herz weitet und die Wahrnehmung schärft. Zyklische Ereignisse im Laurins Tagebuch – so nutzen Sie den „ewigen Kalender“ „Laurins Tagebuch“ kann als zyklisches Tagebuch gelesen werden. Der Gedanke des „ewigen Kalenders“ meint: Die beschriebenen Motive kehren wieder und können Jahr für Jahr in ähnlicher Weise betrachtet werden – so regelmäßig, wie die Erde die Sonne umkreist. Damit eignet sich das Buch für eine wiederkehrende Lektüre im Jahreslauf. Wählen Sie einen regelmäßigen Lesezeitpunkt (täglich, wöchentlich oder zu Wendepunkten des Jahres). Begegnen Sie den Texten mit Stille: Kurz innehalten, ein Gebet sprechen oder einen psalmischen Satz voranstellen. Lesen Sie einen Abschnitt als Impuls und notieren Sie persönliche Eindrücke. Beobachten Sie wiederkehrende Themen. Vergleichen Sie Ihre Notizen nach einem Umlauf (z. B. nach einem Jahr), um zyklische Muster, Trost- oder Mahnklänge zu erkennen. So wird das Tagebuch zum spirituellen Begleiter, der „Zeit“ nicht nur als Abfolge, sondern als Sinnstruktur erlebbar macht. Spirituelle Bedeutung: Demut, Sinn und Rhythmus Das Buch lädt zu einer Haltung der Demut ein. Wer sich den Texten öffnet, findet Bilder und Worte, die den Alltag deuten helfen: Übergänge, Neuanfänge, Zeiten des Wartens, des Handelns und des Dankens. Im Wechsel der Zyklen kann diese Lektüre ein geistlicher Anker sein – für persönliche Meditation, für kleine Andachten, für Momente der Seelsorge oder als Leitfaden durch das Jahr der Kirche. Für wen ist „Laurins Tagebuch“ geeignet? Leserinnen und Leser mit Interesse an Mythen über den Zwergenkönig Laurin und an Zwergenmythologie. Menschen, die spirituelle Tagebücher, Offenbarungen und Visionen als Impuls für Gebet und Meditation nutzen. Gemeinden, Pfarrerinnen und Pfarrer, die zyklische Texte für Andachten, Einkehrtage oder Gesprächsgruppen suchen. Alle, die zyklische Zeitkonzepte und die Idee eines „ewigen Kalenders“ praktisch erproben möchten. Freundinnen und Freunde von Mystik- und Esoterik-Literatur, die psychonautische Erfahrungen verantwortungsvoll reflektieren. Über den Verfasser v. Glehn v. Glehn stellt die geschilderten Ereignisse als Trance-Offenbarungen dar. Seine Texte bewegen sich an der Schnittstelle von Mythos, Spiritualität und innerer Schau. Sie vereinen respektvolle Auseinandersetzung mit alten Sagen und die Suche nach zeitloser Bedeutung. Wer an der Werkgrenze zwischen erzählter Überlieferung und kontemplativer Deutung interessiert ist, wird hier fündig. Hinweise zum Lesen und zur Einordnung Die Aufzeichnungen sind als spirituelle Deutung und als persönliche Überlieferung zu verstehen. Sie behaupten keine historische Faktizität, sondern eine innere Wahrnehmung, die der Autor in Trance empfangen haben will. Lesen Sie langsam, betend oder meditativ, und prüfen Sie das Gelesene im Licht Ihrer eigenen Erfahrung und – wo gewünscht – im Gespräch mit Seelsorge, Gemeinde oder geistlicher Begleitung. Verwandte Themen und Suchbegriffe Laurins Tagebuch, v. Glehn, Zwergenkönig Laurin, Mythen über Laurin, psychonautische Erfahrungen, Trance-Offenbarungen, zyklisches Tagebuch, ewiger Kalender, spirituelle Tagebücher, Zwergenmythologie, geistige Trancezustände, zyklische Zeitkonzepte, Offenbarungen und Visionen, mythologische Kalender, Mystik und Spiritualität.
19,95 €*
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v. Luxburg, Schritte einer integralen Psychotherapie
Schritte einer integralen Psychotherapie – Psychotherapie und Spiritualität verbinden In diesem Buch führt v. Luxburg grundlegend in die integrale Psychotherapie ein und zeigt, wie sich Psychotherapie und Spiritualität auf fruchtbare Weise begegnen. Aufbauend auf langjähriger Berufserfahrung und reflektierten Vorträgen sowie einem Zeitschriftenartikel werden Schritte zur integralen Psychotherapie nach v. Luxburg verständlich und praxisnah entfaltet – mit Blick auf christliche Spiritualität in der Seelsorge, Impulse aus der jüdischen Mystik und Anregungen aus der buddhistischen Praxis. Worum es geht Das Buch enthält Vorträge und einen Zeitschriftenartikel des Autors. Als Ergebnis seiner langjährigen Berufspraxis als Psychotherapeut beschreibt er Schritte zu einer Integration der in Schulrichtungen, Disziplinen, Philosophien und spirituellen Lehren zersplitterten Psychotherapie. Sein Fokus liegt auf der Verbindung von Psychotherapie mit Spiritualität: mit christlicher Spiritualität im Rahmen der Seelsorge, mit Konzepten der jüdischen Mystik und mit der Praxis des Buddhismus. So trägt er zu einer spirituellen Vertiefung der Psychotherapie sowie zu einer Integration der verschiedenen wissenschaftlichen und religiösen Traditionen bei – als Gewinn für den christlichen Glauben und die Praxis der Psychotherapie. Was Sie im Buch finden: Schritte zur integralen Psychotherapie nach v. Luxburg Die integrale Perspektive versteht Psychotherapie als ganzheitlichen Weg, der wissenschaftliche Erkenntnisse mit spirituellen Einsichten verbindet. Zu den beschriebenen Schritten zählen unter anderem: Vielfalt anerkennen: die unterschiedlichen Psychotherapierichtungen und religiösen Traditionen als Ressource verstehen. Dialog eröffnen: Brücken bauen zwischen Psychotherapie und Spiritualität – besonders im Kontext von Seelsorge und Psychotherapie. Deuten und integrieren: seelische Erfahrungen im Licht christlicher Spiritualität, jüdischer Mystik und buddhistischer Achtsamkeit reflektieren. Haltung schulen: eine achtsame, mitfühlende und verantwortliche therapeutische Präsenz entwickeln. Praxis vertiefen: das Eigene prüfen, Methoden behutsam kombinieren und die innere Entwicklung fördern. Psychotherapie und Spiritualität: Christliche, jüdische und buddhistische Impulse Das Buch zeigt die Verbindung von Psychotherapie und christlicher Spiritualität – besonders dort, wo seelsorgliche Begleitung, Gebet und heilende Worte in den therapeutischen Prozess einfließen. Zugleich werden Perspektiven der jüdischen Mystik in Psychotherapie und Beratung bedacht: etwa die symbolische Deutung, die Wertschätzung des Lebenswegs und die Ausrichtung auf Sinn und Verantwortung. Schließlich eröffnet die Anwendung buddhistischer Praktiken in der Psychotherapie (z. B. achtsamkeitsbasierte Haltungen, kontemplative Ruhe) einen Weg, der Gegenwärtigkeit, Klarheit und Mitgefühl stärkt. So wird die Integration wissenschaftlicher und religiöser Traditionen behutsam und reflektiert nachvollziehbar. Spirituelle Vertiefung in der Seelsorge Besonders im kirchlichen Kontext hilft die integrale Psychotherapie, Glaubensfragen, Lebenskrisen und seelische Verletzungen zusammenzudenken. Die spirituelle Vertiefung der Psychotherapie in der Seelsorge öffnet Räume für Trost, Orientierung und Heilung – ohne die fachliche Verantwortung zu verlieren. Praxisnähe und methodische Orientierung Aus der Praxis für die Praxis: v. Luxburg zeigt, wie psychotherapeutische Methoden mit spirituellem Fokus verantwortungsvoll eingesetzt werden können. Leserinnen und Leser erhalten Anregungen, wie achtsame Präsenz, reflektierte Deutung und dialogische Haltung im therapeutischen und seelsorglichen Alltag miteinander verbunden werden können. Dabei geht es nicht um eine Vermischung, sondern um eine reflektierte Integration – transparent, nachvollziehbar und menschenfreundlich. Für wen ist dieses Buch geeignet? Dieses Buch richtet sich an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Beratende, Studierende der Psychologie, Theologie und Religionspädagogik sowie Interessierte an spiritueller Psychotherapie. Wer nach verständlichen Schritten integraler Psychotherapie sucht oder Inspiration für die Verbindung von Psychotherapie und Spiritualität wünscht, findet hier fundierte Impulse. Über den Autor v. Luxburg ist als Psychotherapeut tätig und verbindet in seinen Vorträgen und Veröffentlichungen fachliche Kompetenz mit spiritueller Sensibilität. Seine langjährige Berufspraxis bildet die Grundlage für dieses Buch, das Vorträge und einen Zeitschriftenartikel vereint und zu einem integrativen, menschenfreundlichen Verständnis von Therapie beiträgt. Themenüberblick und zentrale Schlagworte Integrale Psychotherapie; Schritte integrale Psychotherapie; v. Luxburg Psychotherapie; Psychotherapie und Spiritualität; christliche Spiritualität und Psychotherapie; jüdische Mystik in Psychotherapie; buddhistische Praktiken Psychotherapie; Integration von Psychotherapierichtungen; Seelsorge und Psychotherapie; spirituelle Psychotherapie; ganzheitliche Psychotherapie; spirituelle Heilansätze; Mystik und Psychologie; innere Entwicklung.
12,00 €*
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Merlin - Eine Inkarnation als Kater
Merlin – Eine Inkarnation als Kater Ein farbig illustriertes Tagebuch aus Katzensicht – scheinbar wie ein Kinderbuch gestaltet, in Wahrheit jedoch ein berührendes, spirituelles Lesebuch für Erwachsene. Das Merlin Kater Tagebuch schenkt Menschen, die Katzen lieben, Raum für Trost, Meditation und die leise Heilung des inneren Kindes. Worum es geht Die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle des Katers Merlin als farbig illustriertes Tagebuch, das wie ein Kinderbuch aussieht. Doch es richtet sich an das innere Kind von Erwachsenen, das mit Katzen durch eine geheimnisvolle, mystische Verwandtschaft verbunden ist. Viele Menschen, deren inneres Kind in Not ist und verzweifelt nach Hilfe ruft, finden in Katzen Trost und Hoffnung. Merlins Aufzeichnungen sind diesbezüglich ein Klassiker der meditativen Selbsthilfe. Ihre Lektüre ist ein erster Schritt auf dem langen Weg der Heilung und Erlösung. Warum dieses Buch berührt Tagebuch aus Katzensicht: eine einfühlsame, poetische Stimme, die mitten ins Herz spricht. Farbig illustriertes Katzenbuch für Erwachsene: sanfte Bilder laden zum Innehalten ein. Meditative Selbsthilfe mit Katzen: kleine Impulse, die Achtsamkeit, Trost und Hoffnung stärken. Inneres Kind und Katzen: eine Einladung, sich der eigenen Verletzlichkeit liebevoll zuzuwenden. Geeignet als seelsorgerliche Begleitung und als besonderes Geschenk für Katzenfreundinnen und -freunde. Was Sie in diesem Buch finden Ein autobiografisch anmutendes, spirituelles Katzenbuch, das den Alltag und die Weisheit eines Katers erlebbar macht. Behutsame Meditationen zwischen den Zeilen – Texte, die verlangsamen, erden und trösten. Illustrationen in Farbe, die die Atmosphäre des Tagebuchs visuell vertiefen. Eine stimmige Verbindung von Erzählung, Symbolik und meditativer Katzenliteratur. Für wen dieses Buch ideal ist Erwachsene, die Kraft, Trost und Heilung im Zusammensein mit Katzen erfahren. Menschen, die ihr inneres Kind achtsam begleiten möchten. Liebhaberinnen und Liebhaber poetischer, meditativer Literatur. Geschenk-Suchende für Anlässe wie Geburtstag, Krankenbesuch, Trauerbegleitung oder einfach als Zeichen der Zuneigung. Spiritualität, Achtsamkeit und Selbsthilfe Merlin – Eine Inkarnation als Kater verbindet Spiritualität mit Lebensnähe. Die leise, kontemplative Erzählweise schafft Raum für Fragen, die viele mit sich tragen: Wo finde ich Trost? Wer sieht meine Sehnsucht? Warum berühren mich Tiere so tief? Aus der Perspektive eines Katers eröffnet dieses Buch überraschende Einsichten – eine meditative Katzenliteratur, die sanft stärkt und in schweren Zeiten trägt. Über die Autorinnen und Autoren Merlin Merlin stammt aus Niederbayern und wuchs in einer alternativen bäuerlichen Wohngemeinschaft auf. Heute ist er Naturforscher und Psychotherapeut. Überdies arbeitet er als freier Schriftsteller. Er ist Verfasser des autobiografischen Romans „Born to love“ sowie des Ratgebers „Überleben mit Trockenfutter“. Im vergangenen Jahr wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Hameln ernannt. Manfred Wöhlcke von Glehn Manfred Wöhlcke von Glehn hat Soziologie, Psychologie und Romanistik studiert, mit einer Dissertation über die Soziogenese von Religion promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er hat rund 50 fachliche und belletristische Bücher veröffentlicht. Seit 20 Jahren arbeitet er als belletristischer Autor und gegenständlicher Maler. Besondere Merkmale Einzigartiger Erzählblick: Inkarnation Kater Merlin – ein literarischer Perspektivwechsel, der Empathie weckt. Bild-Text-Komposition: Worte und farbige Illustrationen vertiefen sich gegenseitig. Behutsamer Ton: geeignet für die meditative Lektüre am Abend oder als kurze Pause im Alltag. Einordnung bei Glaubenssachen Dieses Buch passt in die Bereiche Spiritualität, Meditation und Gebet sowie Geschenkbücher. Es eignet sich für die persönliche Lektüre, für seelsorgerliche Kontexte und als inspirierendes Präsent für Katzenliebhaberinnen und -liebhaber, die eine spirituelle, tröstliche Geschichte suchen.
18,00 €*
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Das Leben feiern - Ein Gruß zum Geburtstag
Das Leben feiern – Ein Gruß zum Geburtstag Ein liebevoller Geburtstagsgruß, der Lebensfreude, Dankbarkeit und Zuversicht in Worte fasst. Ideal, um Wertschätzung auszudrücken und das Geschenk der Zeit zu würdigen – persönlich, herzlich und inspirierend. Geburtstag - wieder ist ein Jahr vergangen. Dankbar feiern wir das zurückliegende Jahr, im Kleinen oder Großen; feiern die Zeit, die kommt; feiern das Leben. Warum dieser Gruß berührt Ein Geburtstag ist mehr als ein Datum: Er ist eine Einladung, das Leben zu feiern – mit Erinnerungen, die tragen, und mit Hoffnung, die stärkt. Dieser Gruß zum Geburtstag hilft, Dankbarkeit auszudrücken, Lebensfreude zu teilen und gute Wünsche mit auf den Weg zu geben. Ob poetisch, persönlich oder mit einem leisen Bezug auf christliche Segensworte: Die Botschaft verbindet Rückblick und Ausblick und macht aus einem Glückwunsch ein Zeichen echter Verbundenheit. Inhalte und Botschaften – das Leben feiern Die thematische Ausrichtung greift zentrale Aspekte des Geburtstags auf: Rückblick in Dankbarkeit, Freude am Heute, Mut und Hoffnung für das Kommende. Damit eignet sich dieser Gruß für herzliche Geburtstagswünsche in Familie, Freundeskreis und Gemeinde – und für Situationen, in denen ein gut gewähltes Wort besonders viel bedeutet. Lebensfreude: die kleinen und großen Freuden würdigen Dankbarkeit: für gemeinsame Wege, Erfahrungen und Zeit Ausblick: gute Wünsche, Ermutigung und Zuversicht Optional mit Segenswort: christlich geprägte Grüße, wenn es passt Für wen ist dieser Geburtstagsgruß geeignet? Für Familie, Freundinnen und Freunde – persönlich und herzlich Für Kolleginnen und Kollegen – wertschätzend und professionell Für Gemeindearbeit und Besuchsdienst – tröstlich, stärkend, ermutigend Für Seniorinnen und Senioren – dankbar rückblickend, hoffnungsvoll nach vorn Für junge Erwachsene – inspirierend, motivierend und lebensnah Produktdetails Format: 16 x 16 cm (quadratisch, handlich) Thema: Das Leben feiern – Ein Gruß zum Geburtstag Einsatz: als einzelner Gruß, als Beigabe zu Geschenken, als Impulswort Kategorie: Geburtstag | Geschenkideen | Karten und Kalender Im Sortiment von Glaubenssachen – Ihrem Kirchenshop mit ausgewählten christlichen Geschenken und Materialien Beispielhafte Grußzeilen und Segensworte (Inspiration) Nutzen Sie diese Beispiele als Formulierungshilfe für Ihre persönlichen Geburtstagsgrüße – kurz, herzlich und mit Tiefgang. Heute feiern wir das Leben: Danke für deine Zeit, dein Lachen und die Wege, die wir teilen. Alles Gute zum Geburtstag! Möge das kommende Jahr dich reich beschenken – mit Mut, Freude und Menschen, die dir gut tun. Ein neues Jahr deines Lebens: Gott segne dich mit Zuversicht, behüte dich in allen Wegen und schenke dir Frieden. Feiere die Erinnerungen, die dich tragen, und die Träume, die dich leiten. Herzliche Glückwünsche! Für heute und alle kommenden Tage: Dankbarkeit im Herzen, Licht im Blick, Liebe an deiner Seite. Möge jeder neue Morgen dir einen Grund zum Lächeln schenken. Alles Liebe zum Geburtstag! Anwendung und Geschenkideen Als persönliche Gratulation – handschriftlich ergänzt und weitergegeben Als Beigabe zu Geschenken, Blumen oder einem Geschenkbuch Als kurzer Impuls bei einer Feier, Tischrede oder Andacht im kleinen Kreis Für den Besuchsdienst oder in der Seelsorge – als stärkendes Wort zum Geburtstag Für digitale Grüße: Inspiration für kurze, herzliche Botschaften Passende Ergänzungen aus unserem Sortiment Karten und Gebets-Faltkarten mit Geburtstagsmotiven Kerzen + Lichter für eine stimmungsvolle Feier Geschenkbücher und kleine Geschenke bis 5 Euro Schöne und nützliche Dekoartikel für den Geburtstagstisch Ihr Vorteil bei Glaubenssachen Glaubenssachen ist Ihr Kirchenshop für christliche Geschenke, Bücher und Materialien – sorgfältig ausgewählt, vertrauenswürdig und mit persönlichem Service. Bestellen Sie jetzt „Das Leben feiern – Ein Gruß zum Geburtstag“ und bereiten Sie einem lieben Menschen eine Freude, die bleibt.
Ab
5,50 €*
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Glehn, Nachlese
Glehn, Nachlese – Literarische Resteverwertung mit Tiefgang Dieses Buch enthält eine Sammlung kurzer Texte und zahlreicher Aphorismen des Autors, die bei der Ideensammlung für verschiedene literarische Projekte entstanden sind und später in veränderter Form – oder gar nicht – in seine Publikationen übernommen wurden. Als Ingrid mit einem kurzen Rock zur Tür hereinkam, sagte Karl-Heinz: 'Weiche von mir, Satan! Das Böse hat keine Macht mehr über mich!' Seit einiger Zeit witterte er überall unmoralische Angebote. 'Ich bin schüchtern und wirke vielleicht ein wenig unbeholfen. Manche Frauen denken deshalb, dass sie bei mir leichtes Spiel haben', dachte er. Seit er das Glück in der Enthaltsamkeit entdeckt hatte, konnte er Frauen nur noch in seiner Fantasie ertragen. Er wünschte, sie wären höchstens 10 Zentimeter groß. Dann würde er Ingrid, Monika und deren Mütter wie Ölsardinen in eine kleine Dose stopfen und diese zulöten. Leider war diese Vorstellung zu schön, um wahr zu sein. Manfred von Glehn war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig und hat bisher ca. 50 Bücher sowie wissenschaftliche Übersetzungen veröffentlicht. Heute ist er belletristischer Autor und gegenständlicher Maler. Worum es in „Nachlese“ geht „Glehn, Nachlese“ versammelt pointierte aphoristische Miniaturen und kurze Prosastücke, die den Spannungsbogen zwischen Fantasie und Realität, Moral und Begehren, Gesellschaft und Individuum ausloten. Die Texte sind heiter-ironisch, gelegentlich provokant, immer nachdenklich: Sie beobachten, widersprechen, verdichten und eröffnen neue Blickwinkel auf alltägliche Situationen. Der Untertitel „Literarische Resteverwertung“ ist dabei Programm: Aus Ideen, Fragmenten und Einfällen entsteht eine überraschend geschlossene Sammlung, die zum Weiterdenken einlädt und als Inspirationsquelle für Leserinnen und Leser wirkt. Form und Stil: Aphorismen als Kunst der Verdichtung Die aphoristische Kürze lebt von Präzision. In dieser Sammlung begegnen Sie sprachlicher Knappheit mit großer Wirkung: Paradoxe Wendungen, scharfe Pointen, leise Ironie und philosophische Resonanzen wechseln sich ab. Neben den markanten Ein-Satz-Gedanken finden sich kurze literarische Texte, die Figuren, Szenen und Gesprächssplitter skizzieren – wie ein Kaleidoskop menschlicher Erfahrungen, verdichtet auf wenige Zeilen. Leseeindruck: Zwischen Augenzwinkern und Ernst Glehn verbindet Beobachtungsgabe mit existenzieller Ernsthaftigkeit. Humor und Satire öffnen Türen zu Themen wie Enthaltsamkeit und Verführung, Sehnsucht und Selbstschutz, Sinnsuche und gesellschaftliche Konventionen. Die Texte sind gleichermaßen anregend und zugänglich – ideal für alle, die kluge Literatur im kurzen Format schätzen. Für wen „Glehn, Nachlese“ besonders geeignet ist Für Liebhaberinnen und Liebhaber von Aphorismen, Sentenzen und Kurzprosa in deutscher Sprache. Für Leserinnen und Leser, die pointierte Gedanken, ironische Zuspitzungen und philosophische Impulse suchen. Für Autorinnen und Autoren sowie Kreative als Fundgrube für Ideen und Schreibanregungen. Für Bildungs- und Kulturarbeit: als Impulstexte in Lesekreisen, Literaturgruppen oder Diskussionsrunden. Für alle, die ein besonderes literarisches Geschenk jenseits des Mainstreams suchen. Themenfelder und Motive Aphorismen über Moral, Ethik und gesellschaftliche Rollenbilder Zwischenmenschliche Beziehungen: Begehren, Enthaltsamkeit, Nähe und Distanz Fantasie und Wirklichkeit: Imagination als Kraftfeld des Denkens Alltagsbeobachtungen mit ironischer, teils satirischer Brechung Selbstreflexion, Lebensklugheit und die Kunst des Zweifelns Warum dieses Buch bei Glaubenssachen? Glaubenssachen steht für sorgfältig ausgewählte Bücher, die inspirieren, trösten, herausfordern oder Horizonte weiten. „Glehn, Nachlese“ passt in dieses Profil, weil es zum reflektierten Gespräch einlädt – über Werte, Gewissen und das menschliche Miteinander. Ob als anregende Lektüre für zwischendurch oder als Gesprächsanstoß in Gruppen: Diese Sammlung bietet Substanz auf kleinem Raum. Nutzen und Anwendung in Praxis und Alltag Als täglicher Impuls: ein kurzer Text pro Tag als Denkanstoß. Für Gesprächskreise und Seminare: ausgewählte Passagen als Diskussionsstarter. Für Predigt- und Andachtsvorbereitung: sprachlich prägnante Perspektiven auf menschliche Erfahrungen. Als Zitatquelle in Karten, Reden oder Grußworten – mit pointierter Wirkung. Über den Autor Manfred von Glehn Manfred von Glehn verbindet die Klarheit wissenschaftlicher Analyse mit der Lust am Erzählen. Nach seiner Arbeit in der wissenschaftlichen Politikberatung veröffentlichte er rund 50 Bücher und Übersetzungen. Heute widmet er sich der Belletristik und der gegenständlichen Malerei. Seine Texte bestechen durch Beobachtungsschärfe, feine Ironie und die Fähigkeit, in wenigen Sätzen große Fragen anzustoßen. Stichworte (zur besseren Auffindbarkeit) Aphorismen deutsch, kurze literarische Texte, Sammlung Aphorismen, philosophische Kurztexte, Glehn Nachlese, Manfred von Glehn, Literarische Resteverwertung, Kurzprosa, Inspiration für Schriftsteller, Literatur zum Nachdenken, Gesellschaft und Moral, Enthaltsamkeit, menschliche Beziehungen. Jetzt bestellen „Glehn, Nachlese“ – die ebenso kluge wie unterhaltsame Sammlung für alle, die pointierte Aphorismen und kurze literarische Texte lieben. Jetzt bequem online bei Glaubenssachen entdecken und bestellen.
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Günther, Die Heilige und ihr Narr
Kurzbeschreibung Mit ihrem einzigen Roman "Die Heilige und ihr Narr", verfasst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, erlangte Agnes Günther einen herausragenden Erfolg. Das Buch wurde 1913 posthum veröffentlicht und auch verfilmt. Es beschreibt Glück und Elend der Fürstentochter Rosmarie in der Auseinandersetzung mit ihrer böswilligen Stiefmutter. Die Anzahl der Auflagen ist mittlerweile fast einzigartig. Diese überragende Popularität hat vor allem zwei Gründe: Entscheidend ist einerseits die sprachliche Schönheit des Romans. Die bildhaften Formulierungen der Autorin sind nach wie vor faszinierend. Andererseits ist Agnes Günthers erzählerische Kraft ausschlaggebend für den Erfolg. Sie lotet die Gefühlswelt ihrer vom Schicksal schwer getroffenen Hauptfigur in einzigartiger Tiefe aus und versetzt die Leser in Rosmaries geistige Welt. So wird es möglich, auch im eigenen Leid an deren innerer Stärke teilzuhaben. Denn in scheinbarer Hoffnungslosigkeit wächst sie über sich selbst hinaus und lernt, ihr Geschick zu tragen. Somit ist und bleibt die Lektüre des Buches ein ästhetisch und emotional besonderes Erlebnis. Agnes Günther: Autorin, Kontext und Entstehung Agnes Günther (1863–1911) schuf mit „Die Heilige und ihr Narr“ ihr einziges, dafür jedoch bis heute wirkungsmächtiges Prosawerk. Der Roman wurde posthum im Jahr 1913 veröffentlicht und entwickelte sich rasch zu einem vielgelesenen Klassiker der deutschen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts. Seine anhaltende Resonanz gründet in der Verbindung aus seelischer Tiefe, poetischer Bildsprache und einer Handlung, die existenzielle Fragen nach Schuld, Leid, Liebe und Hoffnung berührt. Inhalt und Themen des Romans Im Zentrum steht Rosmarie, eine Fürstentochter, deren Weg von innerer Güte, Verletzlichkeit und erstaunlicher Standhaftigkeit geprägt ist. Die Auseinandersetzung mit einer kaltherzigen Stiefmutter, soziale Erwartungen ihres Standes und die Suche nach Liebe und Zugehörigkeit verdichten sich zu einer berührenden Lebensgeschichte. Der Roman entfaltet dabei die großen Themen menschlicher Existenz: die Macht des Schicksals, die Bewährung in Krisen, die Sehnsucht nach Sinn und die befreiende Kraft des Mitgefühls. Die religiös-sittliche Dimension ist subtil präsent: Motive wie Demut, Nächstenliebe und die Verwandlung von Leid in innere Reife durchziehen den Text. Dadurch eignet sich das Buch sowohl als literarischer Genuss wie auch als Anstoß für persönliche Reflexion und geistliche Gespräche. Sprachkunst und Stil Agnes Günthers Sprache ist von einer bildhaften, stellenweise märchenhaft anmutenden Schönheit. Metaphern, stimmungsvolle Naturbilder und feine psychologische Beobachtungen tragen die Erzählung. Stilistisch verbindet der Roman Emotionalität mit Klarheit: Innere Monologe und sorgfältig komponierte Szenen lassen Leserinnen und Leser an Rosmaries innerem Weg teilhaben. Die zeitlose Wirkung des Textes liegt nicht zuletzt in dieser kunstvollen Reduktion auf das Wesentliche: Liebe, Leid, Mut – und die Verwandlung der Seele. Historische Einordnung und Rezeption „Die Heilige und ihr Narr“ wurde unmittelbar nach seiner Veröffentlichung zu einem Bestseller und in der Folgezeit vielfach neu aufgelegt. Die enorme Verbreitung – bis in die Gegenwart – zeigt die nachhaltige Faszination, die von Stoff, Figuren und Sprache ausgeht. Der Roman wurde zudem mehrfach verfilmt (u. a. in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts), was seine Popularität zusätzlich beförderte. Heute zählt er zu den prägenden Leseerlebnissen vieler Generationen und wird häufig als Brücke zwischen klassischer Erzähltradition und moderner psychologischer Figurenzeichnung wahrgenommen. Warum dieses Buch heute lesen? Klassiker mit Seele: Ein berührender Roman über Verletzlichkeit, innere Stärke und die Hoffnung, die im Leid wachsen kann. Poetische Sprache: Bildhaft und musikalisch – ideal für Leserinnen und Leser, die literarische Schönheit schätzen. Dialog mit dem Glauben: Fein verwobene religiöse Motive eröffnen spirituelle Lesarten, ohne belehrend zu sein. Für Lesekreise und Seelsorge: Viel Stoff für Gespräche über Lebensmut, Verantwortung und Trost. Zielgruppen und Anlässe Empfohlen für Liebhaberinnen und Liebhaber klassischer deutscher Literatur, für Lesekreise, Bildungseinrichtungen sowie für Menschen, die in Zeiten der Verunsicherung eine tröstliche, zugleich anspruchsvolle Erzählung suchen. Im Kirchenshop Glaubenssachen ist der Roman zudem eine schöne Geschenkidee – etwa für literarisch Interessierte, für Jubiläen, Geburtstage oder als aufmerksame Geste der Ermutigung. Ausgabe und Ausstattung Diese hochwertige Neuauflage (146. Auflage) macht die Lektüre des Klassikers erneut zugänglich – in einer sorgfältigen, angenehm lesbaren Gestaltung. Sie eignet sich durch ihre langlebige Ausstattung hervorragend als bleibendes Geschenk und für die Bibliothek zu Hause, im Gemeinderaum oder in der Bücherei. Literarische Motive und Gesprächsanregungen Leid und Wandlung Rosmaries Weg zeigt, wie sich aus Ungerechtigkeit und Verletzung innerer Halt formen kann. Das Buch lädt dazu ein, über Resilienz, Vergebung und die Kraft der Hoffnung nachzudenken. Liebe und Verantwortung Die Begegnungen der Hauptfigur machen deutlich, dass echte Zuneigung Verantwortung einschließt. Beziehungen werden als Ort der Reifung verstanden – nicht nur als romantische Erfüllung. Stand und Selbstbestimmung Die Spannung zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und persönlicher Berufung eröffnet einen zeitlosen Blick auf Freiheit, Würde und Gewissen. Mediale Adaptionen und Verfügbarkeit Der große Erfolg des Romans führte zu mehreren Verfilmungen. Neben gedruckten Neuauflagen existieren zudem verschiedene Ausgaben und mediale Formate. Für eine zeitgemäße Lektüre empfiehlt sich besonders eine aktuell gesetzte Ausgabe – wie diese Neuauflage –, die die Sprachschönheit des Originals klar zur Geltung bringt. Fazit „Die Heilige und ihr Narr“ von Agnes Günther ist ein Roman, der berührt und bleibt. Sprachlich fein, psychologisch präzise und thematisch zeitlos, eröffnet er Räume für Empathie, Trost und geistliche Tiefe. Diese Neuauflage macht einen literarischen Schatz neu erfahrbar – ein Lesegenuss für alle, die Schönheit der Sprache und Hoffnung für das Herz suchen.
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Rosenweg
Rosenweg – Roman von Manfred von Glehn Hinweis: Dieses Produkt ist ein literarischer Roman (Belletristik) – nicht zu verwechseln mit Wanderwegen oder touristischen Angeboten namens „Rosenweg“. Klappentext / Inhalt Der pensionierte Arzt Dr. Volker Stein lebt allein in einer heruntergekommenen Villa am Rosenweg. Eines Tages erhält er einen Anruf seiner exzentrischen Tochter, die sich jahrelang mit dubiosen Männern im Ausland herumgetrieben hat. Sie hat keinen Beruf, keine Arbeitslosen- oder Krankenversicherung und kein Geld. Er ist streng und autoritär. Statt ihr finanziell zu helfen, bietet er ihr einen Job als Haushälterin und Pflegekraft an. Nolens volens stimmt sie zu. Die Beziehung zu ihrem Vater ist und bleibt gestört, doch plötzlich eröffnet sich für sie eine ganz neue Perspektive. Für ihren Vater in gewisser Weise auch. Im näheren Umfeld gibt es noch andere schwierige Beziehungen, die alle miteinander verwickelt und verhakt sind wie die dornigen Ranken einer Rosenhecke – oder wie ein Haufen rostiger Stacheldraht. Manfred von Glehn lebt im Bayerischen Wald. Er ist in Brasilien aufgewachsen, hat sich später habilitiert und war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Heute ist er freischaffender Künstler und verfasst belletristische Literatur. Worum es in „Rosenweg“ geht „Rosenweg“ ist ein intensiver Familienroman über die zerklüftete Vater-Tochter-Beziehung zwischen Strenge, Verletzungen und der leisen Möglichkeit von Versöhnung. In der häuslichen Pflege- und Betreuungssituation prallen alte Schuldzuweisungen und neue Verantwortlichkeiten aufeinander. Der Roman führt mitten hinein in soziale und emotionale Realitäten: Einsamkeit im Alter, finanzielle Unsicherheit, das Ringen um Würde, Nähe und Grenzen. Gleichzeitig öffnet er Raum für Hoffnung – für zarte Annäherungen, die trotz Dornen möglich sind. Literarische und bildkünstlerische Gestaltung Die Erzählung verbindet psychologische Tiefenschärfe mit einer starken Symbolik: Rosen, Dornen, verwobene Ranken – Bilder für die Schönheit und Gefährdung menschlicher Beziehungen. Mit farbigen Bildern von Manfred von Glehn verdichtet das Buch diese Metaphorik auch visuell. Wort und Bild treten in einen Dialog, der das Thema „dornige Beziehungen“ sinnlich erfahrbar macht und die Atmosphäre des „Rosenwegs“ vertieft. Themen und Motive Familiendrama und Vater-Tochter-Beziehung Pflege, Betreuung und Abhängigkeit im Alter Einsamkeit, Verantwortung und die Suche nach Nähe Soziale Verwundbarkeit: Arbeitslosigkeit und fehlende Absicherung Schuld, Autorität, Grenzziehung – und die Möglichkeit eines Neubeginns Symbolik der Rose: Schönheit, Dornen, Hoffnung, Versöhnung Für wen ist dieses Buch geeignet? Leserinnen und Leser von Familienromanen mit psychologischem Tiefgang Menschen, die Literatur über Pflege, Generationenkonflikte und soziale Fragen schätzen Lesekreise, Seelsorge- und Gesprächsgruppen, die über Verantwortung, Vergebung und Neubeginn ins Gespräch kommen möchten Als einfühlsames Geschenk für Menschen in herausfordernden Familiensituationen Lesekreis-Impulse Wie prägen Macht, Autorität und Abhängigkeit familiäre Rollen – und wie lassen sie sich neu gestalten? Welche Wege zu Versöhnung bleiben offen, auch wenn die Vergangenheit schmerzt? Pflege im familiären Umfeld: Zwischen Fürsorge, Überforderung und Selbstfürsorge Die Rose als Metapher: Was sagen Dornen und Blüte über Beziehungen aus? Produktmerkmale Belletristischer Roman mit farbigen Bildern von Manfred von Glehn Anspruchsvolle, zugleich gut zugängliche Erzählweise Ideal zum Verschenken und für Gesprächsrunden Weitere bibliografische Angaben (z. B. Umfang, ISBN) entnehmen Sie bitte den Produktdetails auf dieser Seite Über den Autor Manfred von Glehn lebt im Bayerischen Wald. Er ist in Brasilien aufgewachsen, hat sich später habilitiert und war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Heute ist er freischaffender Künstler und verfasst belletristische Literatur. Einordnung und Stichworte (SEO) Familienroman, Familiendrama, Vater-Tochter-Beziehung, Pflege im Alter, Haushälterin, soziale Herausforderungen, Einsamkeit, Versöhnung, Neubeginn, Symbolik der Rose, psychologischer Realismus, Belletristik, Manfred von Glehn, Roman „Rosenweg“.
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Jaguar online
Jaguar online – Buch über anonyme Online-Kommunikation, Kultur und Glaube (kein Auto) Jaguar online ist ein vielstimmiges Buch von Manfred von Glehn über digitale Diskurse, die Kraft anonymer Identitäten und die Dynamik eines Online-Kulturforums. Aus den geretteten Texten eines Pseudonyms – „Jaguar“ – entsteht ein inspirierender, gelegentlich provokanter Blick auf Gesellschaft, Politik, Kunst und Religion im digitalen Raum. Über das Buch Wolfgang Hardenberg stieß im Internet auf das »FKF = Freies Kulturforum« und war neugierig, worum es sich handelte. Auf der Startseite konnte er zwischen diversen Optionen wählen, jedoch kam stets die Aufforderung: »Bitte einloggen«. Das Einloggen misslang aber, denn dafür wurde ein Passwort verlangt. Also klickte er »Hilfe« an. Nun meldete sich »Dobermann«, der ihm beim Einloggen half. Danach lernte WH eine neue Welt und unter dem Pseudonym »Jaguar« diverse Gesprächskreise kennen, an deren Kommunikation er rege teilnahm – bis die Website nach einem Hackerangriff verschwand. Dieses Buch enthält Beiträge, die vom Hackerangriff verschont blieben, weil Jaguar sie auf seinem Laptop gespeichert hatte. Sie bewegen sich zwischen Soziologie, Belletristik, Kunst, Politik und Religion. Dabei gibt Jaguar – trotz Analogien – nicht explizit die Ansichten des Autors wieder. Denn Jaguar ist online. D.h. er pointiert seine Gedanken so, dass er zugleich provoziert, wie es in einem Medium üblich ist, wo man anonym bleibt. Die Aussagen gehen dem Verfasser oft zu weit, doch auf diese Weise will Jaguar seinen Lesern – sowohl im Internet als auch im vorliegenden Buch – Denkanstöße geben. Zentrale Themen und Fragen Anonymität im Internet und digitale Identität: Was Pseudonyme wie „Jaguar“ über Freiheit, Verantwortung und Stil der Online-Kommunikation verraten. Freies Kulturforum (FKF): Gesprächskreise, Community-Kultur und die Rolle von Moderation, Resonanz und Widerspruch. Soziologie digitaler Räume: Gesellschaftskritik, politische Debatten, Wertebildung und die Verschiebung von Öffentlichkeit ins Netz. Kunst und Belletristik online: pointierte Miniaturen, essayistische Beobachtungen und literarische Provokation als Einladung zum Denken. Religion und Sinnfragen: wie spirituelle Perspektiven, religiöse Sprache und kulturelle Traditionen in digitalen Diskursen aufscheinen. Hackerangriff und Textrettung: Fragilität digitaler Archive, Schutz von Daten und das Erinnern an verlorene Forenwelten. Warum dieses Buch lesen? Für Leserinnen und Leser, die digitale Kultur verstehen möchten – jenseits von Schlagworten, nah an realen Forenerfahrungen. Für Gemeinden, Bildungskreise und Seelsorge: Anknüpfungspunkte zu Medienethik, respektvoller Debattenkultur und verantwortlicher Anonymität. Für Studierende und Lehrende in Soziologie, Kommunikations- und Kulturwissenschaft: ein authentischer Blick in virtuelle Diskursräume. Für Literaturfreunde: eine lebendige Mischung aus Essay, Glosse und erzählerischen Momenten, die Denkräume öffnet. Stil, Ton und Aufbau Jaguar online versammelt unterschiedliche Textformen – von knappen, pointierten Kommentaren bis zu reflektierenden Beiträgen mit literarischem Ton. Provokation ist hier Methode: Die Zuspitzung dient nicht der Polemik, sondern der Klärung. Gerade im Schutz der Anonymität entstehen klare, mitunter radikale Perspektiven, die Widerspruch zulassen und produktiv machen. So lädt das Buch zu achtsamem Lesen, zum Abwägen und zur Diskussion ein – online wie offline. Kontext und Relevanz Mit dem Freien Kulturforum (FKF) rückt ein digitaler Sozialraum in den Blick, der Kultur, Politik, Kunst und Religion zusammenführt. Der Hackerangriff, dem weite Teile der Plattform zum Opfer fielen, macht die Verletzlichkeit digitaler Öffentlichkeit sichtbar – und die Bedeutung persönlicher Archive. Die im Buch erhaltenen Beiträge dokumentieren nicht nur eine Forenkultur, sie sind zugleich Zeugnisse einer Zeit, in der Identität, Wahrheit und Verantwortung neu verhandelt werden. Einordnung für Kirche, Bildung und Gesellschaft Christliche Gemeinschaften und Bildungsträger finden in Jaguar online wertvolle Impulse für Medienbildung, Ethik der Kommunikation und verantwortungsvolle Diskurskultur. Das Buch eignet sich für Lesezirkel, thematische Abende, Seminare und die Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen – überall dort, wo die Frage nach dem guten Gespräch in digitalen Räumen gestellt wird. Über den Autor Manfred von Glehn lebt im Bayerischen Wald. Er ist in Brasilien aufgewachsen, hat in Deutschland Soziologie, Psychologie sowie Romanistik studiert, mit einer Dissertation über magische Religionen promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Seit 2003 ist er freischaffender Künstler und verfasst belletristische Literatur. Diese interdisziplinäre Biografie prägt Jaguar online spürbar: wissenschaftliche Genauigkeit trifft auf künstlerische Freiheit. So entsteht ein Textraum, der gesellschaftliche Analyse, spirituelle Sensibilität und literarische Form miteinander verbindet. Hinweise zur Bezeichnung Jaguar ist in diesem Buch das Pseudonym einer Online-Stimme im FKF – es handelt sich ausdrücklich nicht um die Automarke. Die Figur „Jaguar“ steht für die Chancen und Risiken anonymer Kommunikation: Freiheit, Zuspitzung, Schutz – und die Verantwortung, die damit einhergeht. Semantische Schlagworte Jaguar online Buch, Freies Kulturforum (FKF), Pseudonym, Anonymität im Internet, digitale Identität, digitale Soziologie, Online-Diskurse, Gesellschaftskritik, Belletristik, Kunst und Politik, Religion im Netz, Hackerangriff, Textarchiv, provokative Essays, Manfred von Glehn.
16,00 €*
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ZUAGROASDE
ZUAGROASDE – Zwei Geschichten aus dem Bayerischen Wald In diesem Buch geht es um eine spezielle Gruppe von „Zuagroasdn“ (= Zugereisten) oder – wie man außerhalb des Bayerischen Waldes sagen würde – von Menschen mit Migrationshintergrund, deren Verhalten in einem gewissen Spannungsverhältnis zur bayerischen Leitkultur steht. Da dieses große Thema im Rahmen einer einzelnen Publikation nicht umfassend behandelt werden kann, greift der Autor zwei exemplarische Fälle heraus: DIE SIEBTE SCHWESTER: Eine Telefonistin im Leopardenkostüm, ein Päckchen mit Asche vom Krematorium, ein kleiner Blutschwamm, Affen im Mango-Baum … Bei Schönberg im Bayerischen Wald liegt die „Villa Anna“, benannt nach Anna Nevermann, einer reichen alten Dame, die hier eine exklusive Wohngemeinschaft für „sieben Schwestern“ gestiftet hat. Bei der Untersuchung eines Todesfalls kommen merkwürdige Dinge ans Licht. GEISTERBAHN UND HIMMELSLEITER: Ein toter Kolumbianer in der Geisterbahn, eine rumänische Schlangenfrau, verdächtige Anrufe aus Korsika, ein toter Italiener an der Himmelsleiter … Die grenzüberschreitende Kriminalität hat den Bayerischen Wald längst erreicht. Hinzu kommt eine dubiose Schriftstellerin, die ihre Mutter gefangen hält und einen Versager geheiratet hat. Auch das sind Zuagroasde – allerdings aus Oberbayern. Über den Autor Manfred von Glehn lebt im Bayerischen Wald, dort, wo dieser besonders finster ist. Er ist in Brasilien aufgewachsen, hat in Deutschland Soziologie, Psychologie sowie Romanistik studiert, mit einer Dissertation über magische Religionen promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Seit 2003 ist er freischaffender Künstler und verfasst belletristische Literatur. Sein interdisziplinärer Hintergrund prägt die literarische Perspektive dieses Buches: gesellschaftliche Beobachtung, psychologische Tiefenschärfe und ein feines Gespür für Sprache und regionale Milieus verbinden sich zu Geschichten, die unterhalten, herausfordern und zum Nachdenken über Identität, Zugehörigkeit und Vorurteile anregen. Inhalt & Erzählungen im Überblick Die siebte Schwester Im Schatten der „Villa Anna“ bei Schönberg verwebt der Autor ein fein gezeichnetes Figurenensemble: eine exzentrische Telefonistin, geheimnisvolle Sendungen aus dem Krematorium, medizinische Details und exotische Bilder – ein Mosaik aus Andeutungen, das in eine Ermittlungs- und Milieustudie mündet. Der Todesfall öffnet den Blick auf die Fragilität exklusiver Gemeinschaften, in denen Herkunft, Wohlstand und Moral aufeinanderprallen. Geisterbahn und Himmelsleiter Der Bayerische Wald wird zur Bühne internationaler Verstrickungen: Ein Kolumbianer in der Geisterbahn, eine rumänische Schlangenfrau, Hinweise aus Korsika, ein Italiener an der Himmelsleiter – die Geschichten zeigen, wie grenzüberschreitende Kriminalität, Migration und Lebensentwürfe aus aller Welt im ländlichen Bayern aufeinandertreffen. Zwischen Schein und Sein, Literaturbetrieb und Lebenslüge stellt der Text unbequeme Fragen nach Verantwortung und Wahrhaftigkeit. Themen & Motive ZUAGROASDE beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen regionaler Identität und globalen Bewegungen. Die Erzählungen verbinden die Dichte eines Regionalkrimis mit der Reflexion einer gesellschaftlichen Studie – mit erzählerischer Eleganz und einem feinen, bisweilen ironischen Blick auf das Alltägliche. Migration in Bayern: Zugereiste (Zuagroasde/Zuagroaste) und ihr Platz in der Dorfgemeinschaft Kulturkonflikt und bayerische Leitkultur: Nähe, Distanz und das Ringen um Verständnis Identität und Zugehörigkeit: Biografien zwischen Herkunft, Hoffnung und neuer Heimat Regionale Kriminalität und globale Bezüge: grenzüberschreitende Verflechtungen im Bayerischen Wald Beobachtende Erzählhaltung: subtile Spannung statt vordergründiger Sensation Schauplätze und Atmosphäre Der Bayerische Wald – mit Schönberg, der „Villa Anna“, einer Geisterbahn und der poetisch benannten „Himmelsleiter“ – wird zur eigenständigen Figur: dicht, dunkel, geheimnisvoll. Die ländliche Realität mit ihrem Brauchtum und ihrer Bodenständigkeit kollidiert mit internationalen Biografien und urbanen Lebensstilen. Aus dieser Reibung entsteht die besondere Spannung des Buches. Literarische Einordnung Die Texte bewegen sich zwischen zeitgenössischer Belletristik und Regionalkrimi. Anstelle bloßer Genrekonventionen setzt Manfred von Glehn auf psychologische Genauigkeit, soziale Beobachtung und eine bildstarke Sprache. Die beiden Fallgeschichten sind literarische „Fallstudien“, die exemplarisch sichtbar machen, wie komplex Integration, Vorurteile und gegenseitige Erwartungshaltungen im ländlichen Raum sein können. Für wen ist dieses Buch geeignet? Leserinnen und Leser von Regionalliteratur und Krimis mit gesellschaftlicher Tiefe Menschen, die sich für Migration, Integration und Kulturwandel in Bayern interessieren Lesekreise, Bildungshäuser, Gemeindearbeit und kulturelle Veranstaltungen, die über Vorurteile, Nächstenliebe und sozialen Zusammenhalt ins Gespräch kommen möchten Alle, die den Bayerischen Wald literarisch neu entdecken wollen Warum ZUAGROASDE lesen? Zwei eigenständige, pointiert erzählte Geschichten mit starker Atmosphäre Verbindung von Spannung, Milieustudie und gesellschaftlichem Gegenwartsbezug Einfühlsamer, mitunter ironischer Blick auf das Miteinander von Einheimischen und Zugereisten Dialektfarbe, Regionalität und internationale Perspektiven in überzeugender Balance Hinweis zu Schreibvarianten „Zuagroasde“ (auch: „Zuagroaste“, „Zuagroast“) ist eine bairische Bezeichnung für Zugereiste. Die bewusste Verwendung dieser Varianten spiegelt die regionale Authentizität und die Vielschichtigkeit des Themas wider. Stichworte (zur Orientierung und Suche) Zuagroasde, Zugereiste in Bayern, Bayerischer Wald Literatur, Regionalkrimi, Migration und Integration, bayerische Leitkultur, Kulturkonflikt, Identität, Oberbayern, grenzüberschreitende Kriminalität, Manfred von Glehn, zeitgenössische Belletristik
16,00 €*
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Der König im Luftschloss
Kurzbeschreibung Antoine de Tounens (1825-1878) war selbsternannter König des Fantasiereichs „Araukanien und Patagonien“ in Südamerika. Seine Biografie wurde oft publiziert. Diese Erzählung thematisiert Tounens Innenleben – als inneren Monolog in Korrespondenz mit der abenteuerlichen Handlung. Dabei zeigt sich eine narzisstischeNeurose mit wahnhaften Zügen, die zwar große Energien freisetzen konnte, aber letztlich nur Misserfolge und Enttäuschungen produziert hat. Der Autor verdeutlicht, dass sich der Sinn des Lebens nicht in äußerer Aktivität, sondern nur durch die Entwicklung der Seele erschließt. Sein Buch ist eine geniale Parabel über die gegenwärtig verbreitete Egomanie und Hybris. Manfred Wöhlcke von Glehn ist in Brasilien aufgewachsen, hat in Deutschland Soziologie, Psychologie und Romanistik studiert, mit einer Dissertation über magische Religionen promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Seit 2003 ist er freischaffender Künstler und belletristischer Autor. „Der König im Luftschloss“ erzählt die literarisch-psychologische Biografie von Antoine de Tounens, dem selbsternannten „König von Araukanien und Patagonien“. In dichter Sprache und in Form eines inneren Monologs entfaltet sich eine bewegende Parabel über Illusion und Wirklichkeit, über Narzissmus, Hybris und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Inhalt und Erzählweise: Innerer Monolog zwischen Illusion und Wirklichkeit Die Erzählung führt tief in das Bewusstsein des Protagonisten: Wunschvorstellungen, grandiose Selbstbilder und Sehnsüchte kreisen um die Idee eines Fantasiereichs, das in der Vorstellung des Helden konkrete Gestalt annimmt. Der innere Monolog spiegelt und begleitet die äußeren Stationen des Lebenswegs – Expeditionen, Rückschläge, Hoffnungsschübe – und macht zugleich sichtbar, wie eine narzisstische Neurose mit wahnhaften Zügen enorme Energien freisetzen kann, am Ende jedoch zu Enttäuschung und Scheitern führt. Die literarische Entscheidung für die Innenperspektive ermöglicht eine außergewöhnliche Nähe: Leserinnen und Leser erleben, wie Selbstüberhöhung, Angst und Begehren ein Ganzes bilden und wie der Blick auf die Welt zunehmend durch die eigenen Projektionen gebrochen wird. So verbindet sich Abenteuerliteratur mit psychologischer Tiefenschärfe. Historischer Kontext: Antoine de Tounens, Araukanien und Patagonien Antoine de Tounens lebte im 19. Jahrhundert – einer Zeit großer Umbrüche, kolonialer Spannungen und politischer Neuordnungen. Unter dem Namen „Araukanien und Patagonien“ fasste er ein Gebiet im Süden Südamerikas ins Auge, das als Grenzraum zwischen heutigen Nationalstaaten (Chile und Argentinien) und den Siedlungsgebieten indigener Gemeinschaften stand. Aus dieser Wirklichkeit erwuchs das Fantasiereich, als dessen „König“ er sich selbst proklamierte. Die Erzählung setzt an dieser Schnittstelle von historischer Realität und persönlicher Vision an. Sie greift Motive realer Ereignisse auf, bleibt zugleich eine belletristische, reflektierende Biografie, die das, was geschehen sein könnte, mit dem verbindet, was im Innern des Protagonisten geschah. Psychologische Analyse der narzisstischen Neurose „Der König im Luftschloss“ zeigt eindringlich, wie narzisstische Bedürftigkeit und grandiose Fantasien ein fragiles Gleichgewicht bilden: Anerkennungssuche, Überhöhung, Kränkungsempfindlichkeit und die Flucht in das „Luftschloss“ stehen neben Tatendrang, Charisma und Überzeugungskraft. Der Text macht erfahrbar, wie aus innerem Mangel eine Vision wird – und wie diese Vision, wenn sie den Boden der Wirklichkeit verliert, in Misserfolge mündet. Der innere Monolog ist dabei mehr als Erzähltechnik: Er ist psychologisches Instrument. Schritt für Schritt wird deutlich, wie Selbstbilder entstehen, wie sie sich verhärten und wie sie schließlich das Handeln bestimmen. So entsteht eine literarische Fallstudie zu Narzissmus, Wahn und Selbsttäuschung – und eine Einladung, die eigenen Motive kritisch zu befragen. Literarische Einordnung, Symbolik und Motive Das Buch ist eine belletristische Biografie und zugleich Parabel: Die Figur des selbsternannten Königs steht für moderne Formen der Egomanie, die – im Gewand großartiger Projekte – Gefahr laufen, das Maß zu verlieren. Das „Luftschloss“ wird zum starken Motiv: Es steht für Vision, Sehnsucht und kreative Kraft, aber auch für Illusion, Hochmut und Realitätsverlust. Zwischen Traum und Wahrheit entfaltet sich ein Spannungsfeld, in dem die Leserinnen und Leser die symbolische und die historische Ebene miteinander verschränkt wahrnehmen: Was als Fantasiereich beginnt, wird zum Spiegel unserer Gegenwart – im privaten wie im gesellschaftlichen Handeln. Spirituelle und philosophische Dimension: Sinn des Lebens und Entwicklung der Seele Die Erzählung macht deutlich, dass der Sinn des Lebens nicht allein in äußerer Aktivität, Erfolg oder Sichtbarkeit liegt. Der Weg zur Reife führt über Selbsterkenntnis, die Entwicklung der Seele und die Demut, Illusionen als solche zu erkennen. In diesem Sinn ist „Der König im Luftschloss“ mehr als eine historische Geschichte: Es ist eine geistliche und philosophische Lektüre über die Macht der Wirklichkeit, über Grenzen des Egos und über den Mut, die innere Wahrheit der eigenen Berufung zu suchen. Damit knüpft das Buch an zentrale Fragen christlicher Spiritualität an: Was trägt wirklich? Was ist Schein? Wie werden aus hochfliegenden Plänen tragfähige Entscheidungen? Die Erzählung lädt ein, die Balance von Vision und Verantwortung neu zu betrachten. Über den Autor: Manfred Wöhlcke von Glehn Manfred Wöhlcke von Glehn ist in Brasilien aufgewachsen, hat in Deutschland Soziologie, Psychologie und Romanistik studiert, mit einer Dissertation über magische Religionen promoviert und sich mit einer Studie über die abhängige Entwicklung habilitiert. Er war in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig. Seit 2003 ist er freischaffender Künstler und belletristischer Autor. Sein interdisziplinärer Hintergrund prägt die Darstellung: Soziologischer Blick, psychologische Schärfe und literarische Gestaltungskraft verbinden sich zu einer Erzählung, die gleichermaßen historisch informiert, psychologisch reflektiert und sprachlich eindringlich ist. Für wen ist dieses Buch geeignet? „Der König im Luftschloss“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die belletristische Biografien mit historischem Bezug schätzen, an psychologischen Charakterstudien (Narzissmus, innere Monologe, wahnhafte Züge) interessiert sind, in Seelsorge, Bildungsarbeit oder Gemeinde über Ego, Verantwortung und Sinn des Lebens ins Gespräch kommen möchten, sich für Südamerika im 19. Jahrhundert, Araukanien und Patagonien sowie den historischen Kontext selbsternannter Monarchien interessieren, literarische Parabeln über Egomanie und Hybris in der modernen Gesellschaft suchen. Resümee „Der König im Luftschloss“ ist eine eindringliche, psychologisch fundierte und spirituell resonante Erzählung über Antoine de Tounens – eine Geschichte voller Abenteuer, innerer Konflikte und großer Fragen. Sie zeigt, wie verführerisch Fantasiereiche sein können und wie heilsam die Rückkehr zur Wirklichkeit ist. Ein Buch für Kopf und Herz – klug, poetisch und wegweisend.
12,95 €*
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Die letzte Reise der Cassandra
Zum Inhalt Ein Tagebuch: Am Heiligen Abend des Jahres 2013 stieß der japanische Fischtrawler "Akita Maru" im südlichen Atlantik auf eine geschlossene Rettungsinsel mit der Aufschrift "Leonardo". Darin fand man drei Männer und eine Frau. Sie waren offensichtlich tot. Neben der Frau lag ein kleiner Hund, der schwache Lebenszeichen von sich gab. Außerdem fand man einige Gegenstände – darunter ein funktionsfähiges Notebook. Es enthielt nur eine Datei: "Richard Wagner / Tagebuch". Bei der Lektüre stellt sich die drängende Frage, ob Gott sich für das individuelle Schicksal der Menschen interessiert. Erweiterte Synopsis – ein Tagebuch-Roman, der unter die Haut geht Die letzte Reise der Cassandra beginnt mit einem schockierenden Fund auf offener See: eine verschlossene Rettungsinsel mit der Aufschrift „Leonardo“, entdeckt vom japanischen Trawler „Akita Maru“ am Heiligen Abend 2013 im südlichen Atlantik. Zwischen stillgewordenen Stimmen und der leisen Atmung eines kleinen Hundes liegt ein Notebook – darauf nur eine einzige Datei: „Richard Wagner / Tagebuch“. Dieses Tagebuch wird zum erzählerischen Motor des Romans: Ein dokumentarisch anmutender, literarisch verdichteter Blick in die innere Landschaft eines Menschen, der sich den großen Fragen stellt. Was hält uns, wenn das Leben brüchig wird? Ist unser Schicksal Zufall – oder spricht Gott inmitten der Stürme? Die Einträge folgen der Spur von Hoffnung, Zweifel und Verantwortung und verknüpfen das Konkrete der Rettungsinsel mit universellen, geistlichen Fragen, die lange nachhallen. Die Tagebuchform macht die Lektüre unmittelbar: Leserinnen und Leser erleben den inneren Dialog, das Ringen mit der Gottesfrage („Hat Gott uns vergessen?“) und die Suche nach Sinn in einer existenziellen Ausnahmesituation. Das Meer und die Rettungsinsel werden zum vielschichtigen Symbol – für Zerbrechlichkeit, Bewahrung und die Sehnsucht nach einem verlässlichen Gegenüber. Themen und Motive Gottesfrage und Schicksal: persönliche Theodizee, göttliche Nähe und menschliche Freiheit. Tagebuch als Erzählform: intime, authentische Stimme, die philosophische und religiöse Reflexion ermöglicht. Meer, Rettungsinsel „Leonardo“ und Fund durch die „Akita Maru“: maritime Motive als Allegorien für Schutz, Zufall und Fügung. Zwischen Glauben und Zweifel: spirituelle Erfahrungsräume jenseits einfacher Antworten. Gesellschaftliche und soziologische Tiefendimensionen: der Blick auf den Menschen im Kontext seiner Welt. Erzählstil Der Roman nutzt die Form des Tagebuchs, um Nähe und Spannung zu erzeugen: präzise Beobachtungen, verdichtete Sprache, nachdenkliche, teilweise dokumentarisch wirkende Passagen. Durch die Datei „Richard Wagner / Tagebuch“ entsteht eine klare Struktur, die Lesende Schritt für Schritt in eine existentielle Auseinandersetzung mit Leid, Hoffnung, Glauben und Verantwortung führt. Über den Autor Manfred Wöhlcke von Glehn hat Soziologie mit den Nebenfächern Romanistik und Politologie studiert (Promotion mit einer Dissertation über animistisch-fetischistische Religionen, Habilitation mit einer Studie über die Theorie der abhängigen Entwicklung). Nach beruflicher Tätigkeit in der wissenschaftlichen Politikberatung ist er heute ausschließlich bildender Künstler und Buchautor. Im J. F. Steinkopf Verlag sind von ihm bereits die "Briefe an den ungläubigen Thomas" und "Die Krone der Schöpfung" erschienen. Seine akademische Prägung verbindet er in diesem literarischen Werk mit einer sensiblen, erzählerischen Erkundung von Religion, Gesellschaft und individueller Verantwortung. Dadurch gewinnt Die letzte Reise der Cassandra eine besondere intellektuelle Tiefe und geistliche Resonanz. Für wen eignet sich dieses Buch? Leserinnen und Leser, die literarische Romane mit religiöser Fragestellung und philosophischer Tiefe schätzen. Menschen, die sich mit der Frage „Hat Gott uns vergessen?“ und der Bedeutung von Schicksal im Licht des Glaubens auseinandersetzen. Gemeinden, Hauskreise und Lesegruppen, die Stoff für geistliche Gespräche und verantwortete Diskussion suchen. Interessierte an interdisziplinären Perspektiven aus Theologie, Soziologie und Kultur. Produktdetails Titel: Die letzte Reise der Cassandra Autor: Manfred Wöhlcke von Glehn Genre: Roman / Tagebuch-Roman, religiöse Fiktion Verlag: J. F. Steinkopf Verlag Erscheinungsjahr: 2018 Ausstattung: Taschenbuch (Softcover) Umfang: ca. 160 Seiten ISBN: 978-3-7984-0846-3 Sprache: Deutsch Impulse für die Lektüre in Gruppen Wie antwortet der Roman auf die Frage: „Interessiert sich Gott für das individuelle Schicksal?“ Welche Bedeutung hat die Tagebuchform für Nähe, Wahrhaftigkeit und Zweifel? In welchen Bildern (Meer, Rettungsinsel, Heiligabend) spiegelt sich Hoffnung – und wo Verzweiflung? Wie lassen sich persönliche Glaubenserfahrungen mit den im Buch aufgeworfenen gesellschaftlichen Fragen verbinden? Passend dazu Von Manfred Wöhlcke von Glehn sind im J. F. Steinkopf Verlag außerdem erschienen: „Briefe an den ungläubigen Thomas“ und „Die Krone der Schöpfung“. Diese Titel ergänzen Die letzte Reise der Cassandra thematisch und eignen sich hervorragend zur vertiefenden Lektüre. Warum bei Glaubenssachen? Glaubenssachen ist Ihr Kirchenshop für religiöse Literatur, Materialien für Gemeinden und sinnvolle Geschenke. Mit sorgfältig ausgewählten Titeln wie Die letzte Reise der Cassandra unterstützen wir Sie dabei, Glaube, Denken und Leben ins Gespräch zu bringen – in der persönlichen Lektüre wie in der Gemeindearbeit.
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Die Krone der Schöpfung
Zum Buch Im Dezember 2052 wird in Brasilien – begleitet von großem Medienrummel – der der letzte Mensch geboren: der kleine João dos Santos = „Alpha One“. Bereits Anfang 2052 hat man festgestellt, dass es keine neuen Schwangerschaften gibt. Ein weltweites Phänomen. Doch wie kam es dazu? Niemand weiß es, auch der Autor dieses Buches nicht. Aber er nennt und interpretiert die Fakten. Er berichtet von einer Welt, die den Lesern schon heute bekannt vorkommt und damit absolut glaubwürdig ist. Ihr Zustand resultiert aus der fortwährenden Misshandlung unseres Planeten, der Vergiftung von Boden, Luft, Wasser und somit des Menschen selbst. Folglich ist der Plot dieses „Epilogs“ ebenso genau recherchiert wie mutig zu Ende gedacht: bis zum letzten Menschen. Das ist Ho Van Phong, der 2150 in Saigon stirbt. „Die Erde war endlich erlöst.“ Der Verfasser schildert die 100 Jahre vor dieser „Erlösung“ prosaisch, betroffen – und voller Galgenhumor: z.B. den absurden Messiaskult um Alpha One. Bigotte Rituale, die zeigen, wie Gier und Lüge uns sogar am Abgrund beherrschen können. Ob als Science-Fiction oder Sachbuch, Satire oder (religions-)soziologischer Diskurs: Dieses Buch lässt keinen Leser unberührt. Manfred Wöhlcke von Glehn hat Soziologie mit den Nebenfächern Romanistik und Politologie studiert (Promotion mit einer Dissertation über animistisch-fetischistische Religionen, Habilitation mit einer Diskussion über die Theorie der abhängigen Entwicklung). Nach beruflicher Tätigkeit in der wissenschaftlichen Politikberatung ist er heute ausschließlich bildender Künstler und Buchautor. Im. J. F. Steinkopf Verlag sind von ihm bereits die „Briefe an den ungläubigen Thomas“ erschienen. Worum geht es? (Kurzüberblick) Die Krone der Schöpfung ist ein eindringlicher, postapokalyptischer Zukunftsroman und eine satirisch-scharfe Gesellschaftsanalyse. Im Zentrum steht João dos Santos, genannt „Alpha One“, der als „letzter Mensch“ 2052 in Brasilien geboren wird – in einer Welt, in der es plötzlich keine neuen Schwangerschaften mehr gibt. Der Text erzählt, interpretiert und verknüpft sorgfältig recherchierte Fakten zu einem glaubwürdigen Szenario, das aus der fortschreitenden Umweltzerstörung erwächst: vergiftete Böden, belastete Luft, verschmutztes Wasser – und die fatalen Folgen für den Menschen. Zugleich entfaltet das Buch eine bitter-ironische Chronik der Jahre bis 2150, in der ein Messiaskult um Alpha One entsteht und religiöse wie mediale Mechanismen sichtbar werden. Zentrale Themen und Diskurse Letzter Mensch & Aussterben der Menschheit: Ein radikaler Blick auf das Ende menschlicher Fortpflanzung und seine sozialen, politischen und geistlichen Konsequenzen. Umweltzerstörung und Anthropozän: Die schleichende Vergiftung von Boden, Luft und Wasser als realer Hintergrund eines glaubwürdigen Endzeit-Szenarios. Messiaskult und Religionssoziologie: Bigotte Rituale, öffentlicher Rummel und Götzenbildung um Alpha One als Spiegel moderner Kultmechanismen. Medienkritik und Macht: Wie Deutungshoheit, Aufmerksamkeit und Gier am Abgrund wirken – und Wahrheiten formen. Satire und Dystopie: Galgenhumor als literarisches Mittel, um das Unfassbare auszuhalten und kritisch zu durchdringen. Ethik und Verantwortung: Fragen nach Schuld, Bewahrung der Schöpfung und der Zukunft des Menschseins im Lichte heutiger Entscheidungen. Theologische und soziologische Perspektiven Das Buch verbindet eine religionssoziologische Lesart mit theologischen Anknüpfungspunkten: Es führt in eine Debatte um den Menschen im Anthropozän, um die Bewahrung der Schöpfung und um die Versuchung, in Krisenzeiten Heilsfiguren zu verehren. So wird Die Krone der Schöpfung zu einer vielstimmigen Einladung, über Verantwortung, Hoffnung und Wahrheit nachzudenken – in Kirche, Gesellschaft und persönlicher Spiritualität. Genre, Stil und Leseerlebnis Zwischen postapokalyptischer Science-Fiction, Sachbuch-Essay und Satire changierend, präsentiert sich der Text als „Epilog“ einer vertrauten, aber eskalierten Gegenwart. Die Sprache ist prosaisch, betroffen und dennoch von Galgenhumor durchzogen. Präzise recherchierte Details und eine konsequent zu Ende gedachte Vision machen das Buch zu einer ebenso verstörenden wie fesselnden Lektüre. Für wen eignet sich dieses Buch? Leserinnen und Leser von Dystopien, postapokalyptischer Science-Fiction und Gegenwartssatire. Menschen, die sich für Umweltethik, Zukunftsforschung, Soziologie und Religionssoziologie interessieren. Pfarrerinnen, Diakone, kirchliche Mitarbeitende und Bildungsreferentinnen, die Impulse zur Bewahrung der Schöpfung suchen. Seminare, Lesegruppen und Diskussionskreise in Schule, Gemeinde und Erwachsenenbildung. Alle, die gesellschaftskritische Literatur schätzen und „die Zeichen der Zeit“ aufmerksam lesen wollen. Über den Autor Manfred Wöhlcke von Glehns wissenschaftliche Ausbildung in Soziologie mit romanistischen und politologischen Nebenfächern, seine Forschung zu religiösen Traditionen sowie seine Erfahrung in der Politikberatung prägen die Tiefenschärfe dieses Buches. Als bildender Künstler und Autor verbindet er analytische Genauigkeit mit erzählerischer Kraft – eine Kombination, die diesen Text gleichermaßen herausfordernd und zugänglich macht. Impulse für Gespräch und Unterricht Bewahrung der Schöpfung: ethische Verantwortung im Angesicht ökologischer Krisen. Kult und Charisma: religiöse und mediale Mechanismen im Messiaskult um Alpha One. Hoffnung am Abgrund: Was trägt Menschen, wenn Sicherheiten zerbrechen? Wissenschaft, Politik, Gesellschaft: Interdependenzen und Verantwortlichkeiten im Anthropozän. Stichworte und Suchbegriffe Die Krone der Schöpfung, letzter Mensch, João dos Santos, Alpha One, Aussterben der Menschheit, fehlende Schwangerschaften, postapokalyptische Science-Fiction, Dystopie, Satire, Umweltzerstörung, Anthropozän, Posthumanismus, Religionssoziologie, Messiaskult, Zukunft der Menschheit, Endzeit-Szenario, Gesellschaftskritik, soziologische Analyse, Epilog. Warum bei Glaubenssachen? Als christlicher Fachverlag und Kirchenshop kuratieren wir Bücher, die Herz und Verstand ansprechen und zu verantwortlichem Handeln ermutigen. Die Krone der Schöpfung eröffnet kraftvolle Gesprächsräume über Glauben, Gesellschaft und die Bewahrung der Schöpfung – eine anspruchsvolle, bewegende Lektüre mit Langzeitwirkung.
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